Momentan ebbt die Welle des Versatile Blogger Award in meiner Blogosphäre wieder ab. Und ich bin so oft nominiert worden, dass ihr mich am Ende besser gekannt hättet als ich mich selber. Der Versatile Blogger Award aber ist so einer der Awards, die wohl eher was für Themenblogs als Blick hinter die Kulissen taugen. Ich hingegen verblogge ja alles Wissenswerte über mich bereits. Ich würde also bloß Dinge wiederholen, mir zukünftige Blogbeiträge verbauen oder Dinge verraten, die ich bewusst aus dem Blog halte. Deshalb habe ich immer dankend abgelehnt, freue mich umso mehr, mal wieder einen Liebster Award zu haben. Da kann ich im Zweifelsfall Dinge elegant umschiffen.

Eingefangen habe ich ihn mir bei solera1847, der nicht nur ein sympathischer Kerl ist, sondern auch einen stellenweise exzellenten Musikgeschmack besitzt und in dessen Leben tatsächlich Dinge passieren, über die er bloggen kann, wo ich immer schwerfällig reflektieren muss. Einer der Blogger, mit dem ich seit meinen ersten Beiträgen hier verknüpft bin (wie ich vor kurzem nicht ohne Erstaunen festgestellt habe), ein sehr netter Kerl und unglaublich unterhaltsam. Schaut mal bei ihm vorbei.

Und ja, es hieße Musik, aber dann hätte es kein B am Anfang. 😉

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Welche Art von Blog-Einträgen liest du am liebsten? (Zum Beispiel: Buch-Rezensionen, Schilderungen persönlicher Erlebnisse, Aufrufe zu gemeinsamen Aktionen, politische Statements, Foto-/Reise-Beiträge…)

Es ist mehr so eine Meta-Art von Blogbeiträgen. Ich fühle mich von der Art der Schreibe angezogen, die mal nüchtern-sachlich sein kann oder vor Begeisterung sprühend, das Thema ist da zweitrangig. Das kann man in einem Buch-, Alltags- oder Kochblog finden. Wichtig ist, wie ein Beitrag geschrieben wurde und dass er eine Geschichte erzählt. Es gibt bspw. Kochblogs und Buchblogs wie Sand am Meer. Es gibt aber solche, die auch ein wenig mehr erzählen, sei es durch zusätzliche Beiträge oder das Verpacken von Rezensionen und Käsekuchen in … Literarische Miniaturen? Nenn es, wie du magst. Ich mag vor allen Dingen Geschichten. Und freue mich besonders, wenn ich sie auch jenseits von Blogtypen finde, die für so etwas prädestiniert sind.

Gäbe es für deinen Blog einen Erkennungssong oder eine Erkennungsmelodie, welche(r) wäre es?

Gar nicht so einfach. Wahrscheinlich bräuchten die unterschiedlichen Typen Beiträge jeweils ihre eigene Erkennungsmelodie. Das Problem könnte man noch über etwas Instrumentales lösen … Ich dachte da so spontan an:

Aber meine geneigte Followerschaft weiß ja, dass ich mit Nietzsche nicht sooo viel anfangen kann. Das geht also nicht. Auch wenn ich ein toller Übermensch wäre. Ich bin ansonsten ja auch schnell bei Schiller. Der hat den Götterfunken gedichtet. Das Ding von Beethoven ist allerdings UN-Hymne. Ein Kompromiss wäre das hier:

Aber meine geneigte Followerschaft weiß ja, dass ich mit Goethe nicht sooo viel anfangen kann. Das geht also nicht. Auch wenn ich ein toller Mephisto wäre. In solchen Fällen, was tut man da? Kleinster gemeinsamer Nenner und so, gell? Der kleinste gemeinsame Nenner ist ja Phil Collins: Zwar durchaus kein schlechter Musiker, wie jede*r zugibt, wenn er*sie Ahnung hat, aber … Und Phil Collins war Frontmann von Genesis. Genesis ist sowas wie der popmusikalische kleinste gemeinsame Nenner, auf den man sich einigen kann. Deshalb wählen wir also einen Song von Genesis und peppen ihn durch ein Cover so auf, dass er meines Blogs würdig ist. Ich präsentiere euch: Zeilenende’s Anthem:

Disturbed ist ja, seitdem sie „Sound of Silence“ … sagen wir diplomatisch „neu interpretiert“ haben, auch mainstreamtauglich. Aber die Version von „Land of Confusion“ fetzt. Und das Video ist geil.

Du bekommst zu Weihnachten ein Buch geschenkt, das dir überhaupt nichts sagt: weder Autor noch Titel noch Genre sind dir näher vertraut. Was machst du mit diesem Buch?

Ist mir dieses Weihnachtsfest sogar passiert. „Generation beziehungsunfähig“ von Michael Nast. Ein Geschenk von Mutter Zeilenende. Und jetzt denken wir da bitte einmal drüber nach. 😉 Ich kannte weder den Titel, noch Autor und das Genre … Kolumnensammlung ist es, so ganz kam das aber aus dem Klappentext auch nicht heraus. Ich war ratlos … Und wenn ich ratlos bin, dann lese ich halt. In dem Fall hätte ich es mir sparen können. Der Titel verspricht mehr, als er halten kann. Aber es waren ein paar vergnügliche Stunden. Ich stelle mich also dem Unbekannten. Im Idealfall kann ich einen Verriss oder eine Lobhudelei darüber schreiben. 🙂

Bist du der Typ, der nur ein Buch auf einmal liest? Oder hast du immer einen kleinen Stapel angefangener Bücher, von dem dann je nach Stimmung jeweils das passende Buch ausgewählt wird?

Es gibt für mich nichts schlimmeres als mehrere angefangene Bücher. Ich lese zuweilen sehr segmentiert. In der Bahn schaffe ich eh nie mehr als 20 Seiten am Stück, dafür ist mein Arbeitsweg zu kurz. Wenn ich dann abends im Buch nicht vorankomme, schaffe ich also am Tag 40 Seiten. Manchmal über Tage hinweg. Das ist ärgerlich und erfordert erhöhte Aufmerksamkeit beim Lesen. Da kann ich nicht noch ein zweites Buch lesen. Da meine Stimmungen am Tag ohnehin 5x wechseln, aber so aufs wöchentliche Mittel konstant um eine gewisse Stimmung kreisen, liege ich auch nur selten falsch, wenn ich mich für ein Buch entscheide. Seitdem ich mit dem Studium durch bin, wo ich ständig mehrere Bücher parallel lesen musste – und es trotz der Muße im Studium, die man zum Lesen verordnet bekommt, gehasst habe – habe ich nie wieder zwei Bücher parallel gelesen. Ich will das nicht.

Ausnahme: Ich höre gelegentlich ein Hörbuch. Aber weil das ein anderer Aufnahmekanal ist, Ohr statt Auge, ist das etwas anderes. Das ist bei mir tatsächlich völlig getrennt. Ich kann lustigerweise selten Besprechungen zu Hörbüchern schreiben. Wenn ich das tue, muss ich mir diktieren, was ich schreiben will.

Wie viele Bücher hast du im letzten Jahr abgebrochen?

Keines. Ich habe ein gutes Händchen bei der Auswahl meiner Literatur. Ich kann mich tatsächlich nicht daran erinnern, welches Buch ich zuletzt abgebrochen habe. Dürfte ein paar Jahre her sein. Bücher, zu denen ich keinen Zugang finde, wecken meinen Ehrgeiz, den Zugang irgendwo zu finden und sei es auf der letzten Seite. Bücher, über die ich mich trotz sorgfältiger Auswahl zu ärgern beginne, lese ich zu Ende, um zu sehen, ob das nicht ein genialer Einfall war, das Ärgern als Stilmittel einzusetzen … Und wenn dem doch nicht so ist, schreib ich halt was Vernichtendes über das Buch.

Bei seinem Auftritt verlangt ein Kabarettist nach einem Freiwilligen. Gehörst du zu den Personen, die begeistert ihren Finger in die Höhe reißen, um möglichst dranzukommen?

Als Blogger stelle ich mich natürlich in den Mittelpunkt. Und wenn ich agiere, bspw. einen Vortrag halte, kann ich eine ganz schöne Rampensau sein. Referate mit mir waren, so eine Dozentin, die mehrere erleben durfte, immer ein „Spektakel“, wie sie es zu nennen beliebte. Wenn ich re-agieren soll, bin ich aber hoffnungslos aufgeschmissen. Es sei denn, ich kann wie hier im Blog meine Rolle als Alleinunterhalter (oder was auch immer ich gerade bin) spielen. Da fühle ich mich viel zu unwohl. Außerdem bin ich, wie wahrscheinlich viele Selbstdarsteller, von einer unglaublichen Angst besessen, mich in „artfremden“ Situationen höllisch zu blamieren.

Welches ist deiner Meinung nach die beste Zeit für ein „Schäferstündchen“? – Der frühe Morgen, die „Brunch“-Zeit, kurz vor dem Mittagessen, der „Nachtisch“, zum Kaffee, am frühen Abend oder eher dann, wenn alle anderen schon schlafen?

Das Schäferstündchen gibt es nie zum Nachtisch, das ist eher die Vorspeise, gell? 😉 Sagen wir es so: Wenn ich müde bin und mich hinlege, schlafe ich ein. Ich kann absolut nicht schlafen, wenn ich nicht liege (d. h. ich kann nicht im Sitzen schlafen, das ist anstrengend wenn man längere Reisen tut), aber sobald ich liege und müde bin, penne ich weg. Egal bei welcher Geräuschkulisse. Kann mitten im Gespräch passieren … Oder auch, wenn ich bei den Schafen meines Schäfers wachen sollte. So theoretisch. Ich bin ja nicht so blöd und sorge vor, dass das nicht passiert.

Ich sollte also tunlichst nicht müde sein. Das ist am frühen Morgen meistens der Fall. Am liebsten vor Sonnenaufgang. Dann ist es noch dunkel und keiner der Beteiligten muss das Elend mitansehen.

Bei einer Feier singen alle gemeinsam ein Lied. Du bist voll dabei und singst begeistert mit. Alle anderen hören am Ende der ersten Strophe auf, du dagegen singst im Brustton der Überzeugung noch ein oder zwei Töne weiter – ganz allein. Ist dir das peinlich? Oder findest du es gut, dass jeder hören konnte, mit welcher Überzeugung du gesungen hast?

Ich singe nur beim Karaoke mit dem Brustton der Überzeugung, weil ich dafür Alkohol trinken muss, um im Brustton der Überzeugung zu singen. Ansonsten bin ich ein verhaltener Sänger. Ich weiß, dass ich keine gute Singstimme habe. Und da ich im Suff keine Peinlichkeiten kenne, hat sich die Sache nach zwei Jägermeistern wieder und es ist mir schlicht egal. 😉

Du hast ein Wochenende ganz zu deiner Verfügung – völlig ohne Verpflichtungen. Auch am Montag musst du nicht gleich wieder losschaffen. Was treibst du zwischen Freitag Abend und Sonntag so alles?

Okay, ich bin langsam in dem Alter, wo ich Freitag feiern gehe und mich Samstag erholen muss, um am Sonntag dann wieder langsam in die Gänge zu kommen. Also wahrscheinlich eher so: Freitag Party, Samstag Koma, Sonntag Seelenpflege. Tendentiell hätte ich ja lieber was geschrieben, ein Buch gelesen oder sowas … Aber wenn man schon die Gelegenheit hat und ich jemanden habe, der mit mir um die Häuser ziehen will, wer wäre ich dann, nein zu sagen?! 😉

Du wirst auf der Straße für das Fernsehen interviewt, doch bei der Ausstrahlung hat der Sender deine Antwort so verstümmelt, dass sie fast das Gegenteil dessen zum Ausdruck bringt, was du sagen wolltest. Wie reagierst du?

Ich halte doch mein Gesicht nicht in eine Fernsehkamera. Ich habe noch nicht einmal einen Fernseher, da spiele ich da doch nicht mit! Okay, ein wenig Eitelkeit wäre schon dabei, aber dann nur bei den Öffentlich-Rechtlichen. Und die tun sowas doch nicht!

Lassen wir uns auf das Gedankenspiel dennoch ein. Ich wäre empört. Ich würde einen Blogbeitrag darüber schreiben, in dem ich richtigstelle, was ich gesagt habe und diese miese Art von Journalismus anprangere. Den Blogbeitrag würde ich mit der Bitte um Stellungnahme an die zuständige Redaktion schicken. Bringt vielleicht ein paar Clicks. Ich bin so eine Aufmerksamkeitsschlampe. 😀

Aber im Ernst. Ich würde das tatsächlich öffentlich machen, weil ich das für eine unsaubere journalistische Praxis halte. Und ich würde mich schriftlich beschweren. Wahrscheinlich aber in umgekehrter Reihenfolge. Erst Kontakt suchen, dann veröffentlichen. Es sei denn, die Sache wurmt mich so richtig.

Du hast die Möglichkeit, deinen Lieblingsautor zu treffen und ihm genau drei Fragen zu stellen. Wie lauten sie?

Puh … Ich müsste mich ja erst einmal einigen, ob es wirklich John Irving ist, den ich dann treffen würde … Aber ja. Und ich glaube, ich würde die unverschämte Frage stellen:

Herr Irving, Ihre Romane sind ja alle irgendwie gleich. Warum zum Teufel finde ich dann jeden auf seine eigene Art so unglaublich gut?

Wenn ich ein wenig Mut habe, würde ich ihn auch fragen, warum er seit „Bis ich dich finde“ so nachgelassen hat. Aber weitere Fragen? Das Problem ist, dass ihm ja sogar eine (für den Fan sehenswerte) Dokumentation gewidmet ist und man so einiges darüber weiß, warum Irving schreibt, wie er schreibt … Von daher wäre meine dritte Frage wohl die nach dem Rezept für die Pizza, die er in „John Irving und wie er die Welt sieht“. 🙂

 

Ich hoffe, das war für euch ebenso unterhaltsam wie für mich. Ich musste aber mit dem Liebsten tatsächlich erst einmal wieder warm werden. Das war anstrengend genug. Von daher gibt es erst wieder von meiner Seite aus neue Nominierungen, wenn jetzt – wie üblich – in absehbarer Zeit 25 weitere Liebste bei mir eintrudeln und ich wieder genug Schwung habe, mich über die letzte Frage hinaus zu halten. 😉

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25 Kommentare zu „Blogging, Bücher, Busik

  1. Das war definitiv unterhaltsam!
    Ein starker Wille, selbst schlechte Bücher (ich behaupte jetzt einfach, dass es sie gibt, sogar wenn oder besonders dann wenn sie mit irgendeinem Preis ausgezeichnet wurden) zu Ende zu lesen, bis ans letzte Zeilenende also – Hut ab!
    Das Rätsel um Busik wäre auch geklärt. Was bleibt, ist das Schmunzeln über die Aufmerksamkeitsschlampe, die eine Diktierschl… hilfe braucht, um Hörbücher zu rezensieren 😉

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    1. Ich lese momentan wieder Thomas Mann. Das KANN man nur durchhalten, wenn man so einen Willen hat. Leider scheinen die Novellen aber am Ende trotzdem wenig unterhaltsam. *seufz*
      Und ich ziehe „Aufmerksamkeitshure“ vor, das klingt vornehmer. 😉

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  2. Wie immer, ein sehr unterhaltsamer Beitrag 😉
    Was das (Nicht-)Abbrechen von Büchern betrifft: Ich kann es zu 100% nachvollziehen. Ich kann nämlich auch nicht einfach abbrechen. Egal ob Bücher, Filme oder CDs – wenn ich angefangen habe, ziehe ich es auch durch. Manchmal mit einer kurzen Pause, aber dann plagt mich mein Gewissen so sehr, dass ich weitermache, obwohl ich das Buch oder die DVD am liebsten einfach vergessen würde 😀

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      1. Es ist beruhigend, zu wissen, dass es nicht nur mir so geht. Manchmal kommen mir nämlich leichte Zweifel an meinem Verstand auf, wenn ich besonders grauenhaften Filmen eine weitere Chance gewähre… 😀

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  3. „Stellenweise exzellent“ ist eine Formulierung, die ich mir merken werde. Ließe sich auch prima auf Bücher anwenden. Klingt irgendwie nicht unnett. Und wenn es jemand, ausnahmsweise, genauer wissen möchte, kann man immer noch mit der Wahrheit rausrücken: Naja, es gibt da so zwei, drei wirklich lesenswerte Wörter… 😉

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    1. Die ist gut, gell? Aber sagen wir es so: Der Musikgeschmack des Herrn solera, zumindest den er preis gibt, ist qualitativ hochwertig (auch wenn ich seinen Enthusiasmus für Rush nur begrenzt verstehe) … Und stellenweise eben auch exzellent – was eine Hommage an den Stil des Herrn solera ist. *g*

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  4. Hideho! Endlich habe ich mir die Zeit genommen, auf deinen tollen Beitrag zu antworten, auch wenn ich es bereits vor mehr als zwei Wochen versprochen hatte…

    Der Götterfunke in Dudelsack-Version ist für mich ein Novum – und die Fassung ist auch recht stimmungsvoll. Deine ausgewählte Blog-Hymne passt tatsächlich erstaunlich gut zu einigen deiner Beiträge – auch mir gefällt die Version, fast besser als die von Genesis…

    Mütter und Geschenke, überhaupt Mütter und Söhne – immer ein äußerst heikles Thema. Aber solange weitere Blog-Einträge daraus erwachsen, will ich mich ja gar nicht echauffieren…

    Die Beobachtung, dass du dir selbst diktieren musst, was dir bei einem Hörbuch auffällt, ist höchst interessant, denn ich sehe das mit dem auditiven Kanal so ähnlich wie du – allerdings ist es mit dem Tippen meist immer noch deutlich schneller bei mir.

    Die sog. *artfremden Situationen* sind schön formuliert! Einer meiner Schulfreunde war mal bei einer Abendveranstaltung eines Entertainers, der ihn dann vor versammelter Mannschaft zum Spaß hypnotisiert hat – für mich wäre das ja der blanke Horror…

    Ein Schäferstündchen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen – ein bisschen Licht darf doch im Spiel sein!

    Partylöwe!

    Ansonsten bin ich hin und weg von den vielen witzigen Antworten, die dann doch die eine oder andere Kleinigkeit über dich verraten. Ganz herrlich!

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    1. Echt? Ich habe noch was über mich verraten? Ich überlege ja, über die krassen Dinge zu schreiben, die ich im Blog eher ausklammere, weil ich wie Irving meine Themen nur leicht variiere. Zumindest fühlt es sich so an. Auch meine hemmungslose Liebe zum Jägermeister war ja schon ein paar Mal Thema ebenso wie die Feststellung, dass ich eher zurückhaltend im Zwischenmenschlichen bin … Das mit der Hypnose wäre mir wohl auch krass peinlich gewesen. Kein Wunder. Aber schön, dass ich dir trotz Peter Wackel musikalisch eine Freude machen konnte. ☺ Den nehme ich mir dennoch zu Herzen: Ich habe Freitag bis Mittwoch frei. Karneval 😅

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