52 Wochen (26) – Es gibt etwas zu feiern

Seit 26 Wochen portraitiere ich mich jeden Sonntag. Ein Jahr lang. Und ein paar Leute machen mit. Alle meinen bisherigen Beiträge unter diesem Tag. Auch dabei sind  Gertrud TrenkelbachMarinscheMulticolorinasolera1847 und Wili.

Halbzeit beim Projekt 52 Wochen. Von Woche zu Woche gilt es jeden Sonntag aufs Neue zu überlegen, wie man seine Visage noch so in die Kamera halten kann. Seit 26 Wochen entstehen mal künstlerische, mal humorvolle, mal dokumentarische Bilder, mit und ohne Filter, von Eulen wie von Wohnzimmern und lecker Essen. Ich erinnere mich düster, dass ein Teilnehmer des Projekts für ein Foto beinahe von einem Dino-Vogel gefressen wurde.

Ich finde es spannend, dass das Selfie so viele Anwendungsmöglichkeiten hat. Die meisten meiner Bilder sind wahrscheinlich der Kategorie „dokumentarisch“ zuzuordnen, aber gerade deshalb geraten sie manchmal (unfreiwillig) komisch. Ich sag nur Shirt-Kragen.

Wie begeht man ein solches Jubiläum nun angemessen? Ich hatte eine Idee, per Selfie ließ sich das aber nicht sehr gut umsetzen. Zum Glück kam dann ein Bild bei mir an, das mich bei meinem Abschied aus der Bibliothek zeigte. Das Bild ist zwar zwei Wochen alt, aber als zeitlos schöner Mann überstrahle ich das alles. Deshalb gilt:

Hab mich fein gemacht, um gemeinsam mit euch zu feiern. 🙂

Letzter_Tag

Die Beiträge der Anderen:

Gertrud Trenkelbach
Marinsche
Multicolorina
solera1847
Wili

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34 Kommentare zu „52 Wochen (26) – Es gibt etwas zu feiern

  1. Oh oh oh…..da isser….der Anzug 😀 schickiiiiiiiiiiii! Da hat sich das Zeilenende aber wirklich fein und feierlich herausgeputzt….hach jeeeeeee……und ich war bloß beim Friseur dafür…….

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  2. Sehr schick. Da fällt mir ein, ich hab Solera noch nicht in seinem neuem Anzug gesehen. Hat er für seine Big Band Auftritte aufs Auge gedrückt bekommen. Samt roter Krawatte. Zusammen sähet ihr zwei sicher so glänzend aus, dass ich eine Strahlenschutzbrille bräuchte. 😁😎

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  3. Männer in Anzug finde ich schick. Immer wieder. Dein Anzug sitzt auch ausgesprochen gut, was ja eh das Wichtigste ist. Fein fein 🙂 Da verzeihe ich dir auch, dass es diese Woche kein richtiges Brotbild gibt, sondern nur die potent machende Brötchensonne 😉

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  4. Uff…Schick siehts ja aus, da lässt sich nichts gegen sagen. Ich finde ja Anzüge auch eigentlich gar nicht so furchtbar. Ich verspüre nur leider so eine innere Abneigung bei dem Gedanken, damit in einem Anzug aus dem Haus zu gehen. 🙂

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  5. Ich hab ja noch nie im Leben einen Anzug angehabt und das wird wohl auch so bleiben. Ist einfach nicht mein Style. Und meistens sieht´s auch scheisse aus. In diesem Fall aber nicht. Das sieht sogar ganz ok aus. Also falls ich doch noch Außenminister, Kanzler oder Drogenbeauftragter (man darf ja träumen) werden sollte, leihste mir das, K?

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    1. Ich habe auch zum 29. Geburtstag zum ersten Mal einen getragen. Habe mich lange gesträubt. Jackett ist okay, Stoffhose ist bequem, aber irgendwie fand ich es merkwürdig. Aber als ich ihn dann an hatte, hab ich mich wohl gefühlt. Und wenn du Karriere machst, leih ich ihn dir gern. 🙂

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