Eigentlich sollte dieser Beitrag eine Besprechung des Films „Transcendence“ mit Johnny Depp werden. Mein lieber Buddy solera1847 hatte ihn mir ans Herz gelegt, als ich über die Möglichkeit einer Netzwerk-KI räsonierte. Machen wir den Teil kurz: Der Film ist sowohl von der Spannung als auch den Thesen her höchstens durchschnittlich. Aber er führt einige Probleme des transhumanistische Denken ebenso wie der Kritik daran vor Augen. Deshalb lohnt ein eigener Beitrag dennoch. Denn das Schöne ist: Der Film führt die Denkfehler beider Richtungen vor Augen.

Eine kleine Kritik der Kritik am Transhumanismus

Das grundsätzliche Argument gegen die Möglichkeit transhumanistischer Visionen behandle ich an dieser Stelle nur lapidar. Es ist die Frage, ob ein Programm überhaupt Bewusstsein haben kann. Oder eine Seele. Cartesius war noch der Ansicht, dass Tiere keine Seele, kein Bewusstsein haben. Wenn man ihn genau nimmt, war er sich nicht einmal sicher, ob andere Menschen – außer ihm selbst – ein Bewusstsein oder eine Seele haben. Wer nicht weiß, was er fragt, wenn er fragt, ob jemand ein Bewusstsein hat, sollte die Frage besser nicht stellen. Denn solange wir nicht wissen, was Bewusstsein ausmacht und wie es sich nachweisen lässt, ist Bewusstsein nur eine plausible Zuschreibung. Und wenn ich anderen Menschen Bewusstsein zuschreibe, ist es plausibler anzunehmen, ein ehemaliger Mensch als KI hat ein Bewusstsein, als diese Annahme zu verwerfen. Denn wo soll das Bewusstsein sonst abgeblieben sein?

 

Der Arzt als Techniker statt als Heiler

Ein Vorwurf relativ am Anfang des Filmes lautet, die Schaffung einer KI, egal ob im Netz oder in Form eines Androiden, würde den Stand des Arztes vom Heiler zum Techniker machen. Es ließe sich nun lange und trefflich darüber streiten, ob das nicht schon längst geschehen ist, indem wir uns Probleme wegoperieren lassen und Pillen gegen eine aus den Fugen geratene Hirnchemie einwerfen. Wir haben einen Mangel, gehen zum Arzt, lassen uns ein Mittel verschreiben und werden wieder funktionsfähig.

Die Tätigkeit des Arztes zeichnet es aus, dass er Gesundheit wiederherstellt. Der Arzt repariert dabei nichts, er unterstützt vielmehr den Selbstheilungsprozess des Körpers. Oder er hilft im Falle chronischer Krankheiten dabei, den „defizitären“ Zustand des Körpers als zu erreichendes Optimum zu begreifen. Das Vorhandensein einer chronischen Krankheit schließt das Prädikat „gesund“ nämlich nicht aus. Ein Mensch mit Diabetes ist, wenn er gut eingestellt ist und auf seine Ernährung achtet, gesund. Er weicht nur von einer Norm ab – eine Norm wohlgemerkt, die wir aufgestellt haben. Denn auch ein „gesunder“ Mensch kann nicht alles essen. Wenn der „gesunde“ Mensch Steine isst, bekommt ihm das ebenso schlecht wie dem Diabetiker ein halbes Zentner von Zeilenendes Weihnachtsplätzchen.

In „Transcendence“ haben wir es mit dem Sonderfall zu tun, dass unsere KI einmal ein Mensch war. Deshalb werde ich im Folgenden auch allein von diesem Typ KI ausgehen. Plump gesagt wurde sein Bewusstsein hochgeladen. Das Vorhandensein eines Bewusstseins, altmodisch ausgedrückt einer Seele, zeigt an, dass auch unsere KI in diesem Fall mehr ist als eine Maschine. Und dementsprechend ebenso zu behandeln ist wie ein menschlicher Patient auch – nur dass er statt Insulin zur Unterstützung ein leckeres kleines Anti-Viren-Programm benötigt. Die KI, wie sie uns in „Transcendence“ begegnet, ist keine Maschine, keine KI ist eine Maschine. Das ist der erste Denkfehler der Transhumanismus-Kritik.

 

Gott, Gott, Gott

Selbst der atheistisch eingestellte Mensch möchte beim Gedanken daran, ein Bewusstsein hochzuladen entrüstet aufschreien, wir machten uns einen Gott. Der ethnologisch gebildete Mensch könnte versucht sein zu erwidern, dass der Mensch sich schon immer Götter gemacht hat. Jahrtausendelang war er darauf angewiesen, dass Schamanen oder Priester ihm den göttlichen Willen deuteten und nun, endlich, ist es dem Menschen gelungen, Gott zum Antworten zu bringen.

Selbst der atheistisch eingestellte Mensch möchte nach dieser Antwort schaudern. Ist das Ketzerei? Oder ist es zumindest schlecht? Der transhumanistisch überzeugte Mensch kann beruhigt mit den Achseln zucken. Ja, er schafft einen Gott, aber nur in dem Sinne, dass wir Gott als nicht-menschliches Wesen verstehen mit Fähigkeiten, die unsere Vorstellungskraft überschreiten. Immanuel Kant deutet in seinen moralphilosophischen Schriften an, dass Gott ein Wesen sei, dessen Willen durch unmittelbare Einsicht in reine praktische Vernunft bestimmt sei – nicht ohne den Gedanken anklingen zu lassen, das gelte für Gott gleichermaßen wie für alle Wesen dieses Typs. Also nein, wir schaffen mit der Netz-KI keinen Gott, weder im positiven noch im negativen Sinne. Wir schaffen eine neue Spezies, zumindest aber ein neues Wesen mit solch unvorstellbaren Fähigkeiten, dass es unserem traditionellen Gottesverständnis nahekommt.

 

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Ob meine Besessenheit von Antennen als Motiv irgendwas mit meiner Faszination für dieses Thema zu tun hat?

 

Die Kritik des Transhumanismus

Der alte Traum der Menschheit ist die Überwindung seiner Natur. Jahrtausendelang haben wir demütig die Schicksalsschläge hingenommen: Alter, Krankheit, Hunger, Tod. Wir haben der Natur unsere Refugien abgetrotzt, wir haben die Hygiene verbessert, die Nahrungsversorgung optimiert, die Mittel der Natur gegen sie instrumentalisiert und Penicillin entwickelt. Es ist ein hartnäckiges Gefecht. Der Transhumanismus glaubt, er könne es gewinnen, indem er den Körper überflüssig macht. Doch ist es ein Sieg, wenn die Siegerseite dabei ausgelöscht wird?

 

Essen und Schlafen

„Transcendence“ erwähnt in einem Nebensatz, dass ein erster KI-Versuch fehlschlug. Die KI wurde irre, weil sie nicht mehr essen und schlafen könne, dass sie darunter litt von ihrer Körperlichkeit getrennt zu werden. Während man der Kritik des Transhumanismus vorwerfen könnte, zu fixiert auf den Körper zu sein, in dem das Bewusstsein bitteschön zu stecken habe, geht der Transhumanismus mit der Körperlichkeit lax um. Zu lax.

Er vergisst nämlich, dass unser Bewusstsein daran gewöhnt ist, gewisse Routinen zu erleben. Dazu gehört das Essen vielleicht weniger als das Schlafen. Nach allem, was wir wissen, schaltet sich das Bewusstsein im Schlaf zumindest in einen anderen Modus als den, den wir aus dem Wachzustand kennen. Wir wissen nicht, ob und inwiefern diese Gewohnheit für das Bewusstsein existentiell ist, aber sie hat Bedeutung, wie eine Analogie zeigt:

Das Bewusstsein hochzuladen ist ihr herausreißen aus ihren gewohnten Kontexten. Man stelle sich einmal vor, man wird im Schlaf von Außerirdischen entführt und findet sich nach dem Aufwachen auf Qo’nos wieder, dem Hauptplaneten des Klingonischen Imperiums. Irritation ist wahrscheinlich der harmloseste Zustand, in den man gerät. Dieses „Herausreißen“ aus den gewohnten Lebensumständen führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Leid – dem Vermissen der Menschen die man kennt (Egal ob man sie mag oder nicht), der Gerüche, Gebräuche, Geschmäcker, die man kennt. Immerhin hat man noch seinen Körper mit seinen gewohnten Bedürfnissen. Wie viel schlimmer wäre es, wenn auch diese Gewohnheiten verschwinden? Dass die KI leidet und verrückt wird, wenn sie aus dem Körper gerissen wird, hat nichts damit zu tun, dass man zart besaitet sei – die Entkörperung ist eine existentielle Erfahrung und damit grundsätzlich bedrohlich. (Die KI in „Transcendence“, da ist der Film plausibel, verschafft sich nicht umsonst einen Avatar.)

Jesus hatte es nicht so leicht, wie die Bibel nahelegt

Kocht man den Transhumanismus ein wenig herunter, dann will er uns unser Bewusstsein nicht wegnehmen und auf Festplatten speichern. Er will uns aufwerten (dazu im nächsten Kapitel mehr) oder zumindest heilen. Und natürlich werden in „Transcendence“ in schönster Bibel-Manie die Blinden sehend gemacht. Nicht die Blinden, die mal sehen konnten, sondern die Blinden, die es nie gelernt haben. Denen dann ein „Whoa!“ entfährt und die anschließend … Nunja … sehen können.

Auch in solchen Visionen überschätzt der Transhumanismus das Bewusstsein. Dahingestellt, ob es möglich ist, geborenen Blinden die Sehfähigkeit zu geben, ist das Sehen mehr als die Wahrnehmung von visuellen Reizen. Diese Reize müssen intepretiert werden, um aus einer amorphen Masse von hell und dunkel, rot, gelb und blau einen Menschen zusammenzubauen. Was wir sehen ist kulturell geprägt, denn das Sehen ist eine Interpretationsleistung von Lichtinformationen. Dass diese Lichtinformationen zusammengesetzt einen Menschen darstellen, wissen wir nur, wenn wir wissen, wie ein Mensch aussieht. Das müssen wir gelernt haben.

Damit ist die Vorstellung des Transhumanismus, dass es möglich ist, Menschen wieder sehend zu machen, nicht vom Tisch. Aber der Transhumanismus macht es sich leicht. Zu leicht. Er verspricht etwas, das ein langer, schwieriger Prozess ist. Und der – wie jeder Prozess – damit potentiell fehlerbehaftet ist. Die Herstellung von Sehkraft allein ist kein Garant dafür, dass geborene Blinde das Sehen lernen können. Es bleibt auch mit den technischen Möglichkeiten solange eine Vision, bis der schwierige Weg erfolgreich gegangen wurde.

 

Verschlimmbessern

Der Transhumanismus ist ein zutiefst optimistisches Projekt, was ihn grundsätzlich sympathisch macht. Krankheit und Gebrechen und Tod überwinden und all so ein Zeug ist eine schöne Vorstellung. Zumindest auf den ersten Blick. Und ich gebe zu, in meiner Wortwahl bislang auch ein wenig undifferenziert gewesen zu sein, diesen Optimismus unterstützt zu haben. Die Vision des Transhumanismus ist aber zunächst einmal nur, den Menschen substantiell zu verändern (womöglich zum Schwarm zu vernetzen, dass der Mensch der Biene gleiche). Ob der Mensch dadurch verbessert wird, ist ein Punkt, der nach einer Begründung verlangt. „Krankheit, Gebrechen und Tod“ zum Übel zu erklären ist eine Setzung, die begründungsbedürftig ist. Die Behauptung, sie gehören zum Menschsein dazu, ist solange ebenso plausibel, wie es dem Transhumanismus nicht gelingt, die Frage zu beantworten, warum die Veränderung des Menschen erstrebenswert ist.

Mehr noch übersieht der Transhumanismus in seiner Fortschrittshoffnung, dass es ihm vor Allem darum geht, den Menschen immer leistungsfähiger zu machen. Effizienter. Und es stellt sich eine Frage: Ist die vollständige Unterwerfung unter das Leistungsprinzip erstrebenswert?

 

 

Ein paar persönliche Worte

Letztlich dreht sich die Debatte vor Allem darum, ob es sinnvoll ist, den Tod abzuschaffen. Bei allen Erfolgen in der Ausdehnung unserer Lebenszeit (unter manchmal zweifelhaften Bedingungen) lässt sich nicht leugnen, dass wir auf dem Gebiet des Kampfes gegen den Tod keinen Boden gut gemacht haben, wir harren bis heute in unserem Schützengraben und manchmal kommt der Schnitter vorbei und nimmt einige Kämpfer mit.

Ist es sinnvoll, den Tod abzuschaffen? In meinen Augen ja. Der Tod ist keine erstrebenswerte Perspektive, darüber habe ich vor einer gefühlten Ewigkeit schon einmal geschrieben. Ich empfinde die Tatsache meiner Sterblichkeit als Beleidigung. Aber: Es ist nicht damit getan, den Tod abzuschaffen. Mit der Abschaffung des Todes schaffen wir, folgt man der transhumanistischen Vision, auch die Menschheit ab, so wie wir sie kennen. Selbst, wenn wir es ermöglichen, in unseren Körper zu bleiben. Denn im Anschluss stellen sich Fragen: Was machen wir mit der Reproduktion der menschlichen Spezies? Wenn es auf der Erde nicht unkomfortabel eng werden soll, müssten wir die einstellen (also ihr müsstet das bitte).

Im Falle des Menschen als KI bleibt das Problem des Leidens: Was machen wir mit Hunger und Schlaf? Die menschliche KI hat zwei Auswege: Sie kann darunter leiden und daran zugrunde gehen oder sie muss sich ändern. Und diese Änderung bedeutet eine Änderung weg von dem, was wir unter Menschheit (und Menschlichkeit) heute verstehen. Transhumanismus bedeutet nicht, den Menschen ewig zu verbessern, es bedeutet, die Menschheit zu überwinden und etwas Neues zu werden. Und wenn wir dieses Projekt verfolgen, kann es passieren, dass wir eines morgens aufwachen (wenn wir noch schlafen können) und feststellen, dass uns etwas fehlt … Das wir vermissen. Der Transhumanismus ist kein Versprechen, perfekt zu werden, sondern nur die Möglichkeit, anders zu werden. Uns nur womöglich zu entwickeln – nicht notwendigerweise.

Wie steht es mit euch? Auch schon einmal davon geträumt, eure Körper hinter euch zu lassen oder rundum zufrieden mit dem schlecht funktionierenden Kohlenhydratverbrennungsmotor?

 

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12 Kommentare zu „Einige Probleme des Transhumanismus und seiner Kritiker

  1. Ersatzteile wären schon ganz nett, also ohne OP, nur so: unplug, klack – Teil raus, klick – neuer Teil rein, ready, reboot. Und die reboot-Funktion an sich wäre manchmal ganz brauchbar.
    Aber solange die ganzen tollen Maschinen auch irgendwann ihren „Geist aufgeben“ (und meine Haushaltseinrichtung inkl. Media Center und Computerzeugs können ein Lied davon singen), und man sie dann nur durch liebevoll energisches Hämmern mit der Faust und motivierende Zurufe („Jetzt mach schon!“) nur noch zeitweise und nicht voll funktionstüchtig, dafür mit ein paar neuen Ticks beladen, ins sehr menschliche Diesseits zurückholen kann, möchte ich nicht tauschen. Da ist mir mein derzeitiges Modell (Marke M.Mama, Special Edition No. 1) doch recht lieb und teuer (für letzteres sorgen u.a. die Online Shopping Portale und das wiederholte den Mann vor die Juwelier-Auslagen-Gezerre – höhö!)

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  2. Eine unserer Triebfedern ist das Streben nach Fortschritt. Wir Menschen sind nicht glücklich mit dem was wir haben. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber die sind statistisch selten. Ohne die Triebfeder gäbe es keine Fortschritt. Kein Auto, keinen Panzer, keine Elektrizität, keine Atombomben.
    Die Frage, warum, ist sachlich falsch. Es ist in uns, es treibt uns an. Ein Biologe kann danach suchen, wird aber keine philosophische Antwort geben. Wahrscheinlich ist es Evolutionsbedingt. Nur dir Unzufriedenen kamen weiter. Züchtung der Ungeduld. Der Trans-Dings ist vielleicht ein neuer Weg.
    Wie denkst Du darüber?

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    1. Die andere Triebfeder ist die Bewahrung des Status Quo. Das ist vielleicht mehr eine psychologische Komponente, weil sie sich meist auf die „Verhältnisse“, also soziale Institutionen, bezieht. Aber ja. Der Transhumanismus ist Ausdruck einer gewissen Unzufriedenheit mit dem, was der menschliche Körper zu leisten vermag, dadurch sind wir in unserer Entwicklung gehemmt. Und die Frage, woher das kommt, ist für die Frage, ob das so sein soll, auch letztlich irrelevant. Wir gehen davon aus, dass wir einen freien Willen haben, von daher ist für uns maßgeblich, wie wir uns zu diesem Drang verhalten. Und welche Risiken wir in Kauf nehmen wollen, um ihn zu befriedigen. Wenig überraschend bin ich dafür, das Neue auszuprobieren. Denn ansonsten können wir uns nie sicher sein, ob es schädlich ist oder nützt. Das Neue zeichnet ja aus, dass wir es noch nicht kennen.
      Eine spannende Frage wäre noch, was mit diesem Fortschritts- wie mit dem Bewahrensdrang passiert als „typisch menschlich“ geschieht, wenn wir nicht mehr „typisch menschlich“ sind. Streben wir dann immer noch nach Weiterentwicklung … Oder wäre ein hochgeladenes Bewusstsein plötzlich lethargisch, weil ihm der _menschliche_ Antrieb plötzlich mitsamt seiner Menschlichkeit abhanden gekommen ist?

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  3. Der bewusste Teil unseres Bewusstseins scheint mir doch sehr entschieden vom Zusammenspiel mit dem Kohlenhydratverbrennungsmotor abhängig zu sein. Zahlreiche Substanzen oder auch Krankheiten können stark bewusstseinsverändernd wirken. Man kann über die Auswirkungen nur spekulieren – aber es scheint mir nicht unwahrscheinlich, dass das Bewusstsein sich ohne die gewohnte Hardware bis zur Unkenntlichkeit verändern würde.

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