Die liebe Wortgeflumselkritzelkram hat mich mit einem Liebsten Award beworfen. Sie hat sogar vorher gefragt, ob sie es noch nicht darf. Daran könnt ihr sehen, dass sie noch frisch im Geschäft ist. Alte Hasen der Blogosphäre wissen nämlich, dass ich immer laut schreie, wenn es einen Liebster Award zu verteilen gibt. Ich bitte euch deshalb: Schaut mal bei ihr auf dem Blog vorbei. Es gibt Alltagsbeobachtungen, Gedanken und vieles mehr. Ihr Blog ist so wie meiner. Herrlichste Anarchie.

Dieser Award ist eine Premiere. Eine dreifache. Nicht deshalb, weil ich am Ende mal wieder niemanden nominiere, wie ich das häufig tue, sondern weil ich

  1. den gesamten Beitrag auf dem Smartphone getippt habe, mich deshalb
  2. kurz fasse und
  3. eine Frage nicht beantworte. Also nicht so, wie ich das normalerweise tue (und um den heißen Brei drum rum labere), denn ich wollte mich ja kurz fassen.

 

award

Barfuß oder Lackschuh?

Ich trage lieber Schuhe als barfuß zu laufen. Lackschuh ist aber ein wenig übertrieben. Ich bin ein großer Fan von Vans (ich bin ein Markenfetischist und stehe dazu), die trage ich auch zum Anzug. Meine Lederschuhe mag ich eigentlich lieber matt glänzend als hochglänzend. So vor eine unerträgliche Wahl gestellt, sage ich deshalb: auf Socken. Ist ein guter Kompromiss, oder?

Was ist deine Lieblingsstadt?

Ich habe versprochen, nach all dem Österreich-Verhohnepiepeln der letzten Zeit muss ich doch mal wieder eine kleine Liebeserklärung verfassen.
Ich fahre viel Bahn und kenne viele Bahnhöfe und ihre Tore zur Stadt. Im Kölner und Aachener Hauptbahnhof fühle ich mich nicht willkommen, auch in Kassel-Wilhelmshöhe nicht. Frankfurt ist schön, aber wenn man den Bahnhof verlässt, ist der Reiz aus. Gleiches gilt für Hamburg.
Anders in Wien. Ich erreiche den Westbahnhof und fühle mich gut. Ich verlasse ihn … Und ich weiß nicht, wie diese Stadt es schafft, aber ich fühle mich geborgen. Als ob ich heim käme. Und in jeder Ecke der Stadt, die ich kenne, ist das Gefühl vorhanden. Egal ob auf dem Heldenplatz, auf dem Naschmarkt, in Spittelberg, Fünfhaus oder St. Marx (was mir spontan einfällt). Ich steige bei solchen Urlauben gern irgendwo aus und „geh Sträßchen“, gucke wo ich hinkomme.
In München habe ich mich schon wohl gefühlt, aber in Wien ist das Gefühl noch intensiver. Egal ob mit protzigen Habsburgerbauten, den Bauten des Roten Wien oder „ganz normale Stadt“. In Anlehnung an John F. Kennedys Bekenntnis, er sei ein gefüllter Krapfen, sage ich stolz: Ich bin ein Würstchen. 🙂

Was ist deine früheste Erinnerung?

Geht es noch schwieriger? Ich bin chronisch vergesslich und finde als studierter Historiker (das geht ja gern unter, wenn der Philosoph mal wieder spricht) die Vergangenheit ohnehin stinklangweilig, weil sie so trist ist.
Ich kann mich an das allermeiste, das vor zehn Jahren war, nicht erinnern. Da sind eher Stimmungen, Lieder, Filme, Bücher, das ein oder andere Bild, aber keine konkreten Begebenheiten, von denen ich erzählen könnte und auch nur sehr wenig chronologisch geordnet. Dabei habe ich vor zehn Jahren gerade mal Abi gemacht … Vielleicht ist das der Grund. Ich erinnere mich an den Geschmack von Whiskey – Cola und Erleichterung.
Meine früheste Erinnerung … Das ist ein Waldboden, Laub und eine Kröte. Vielleicht. Ich vermute, das ist eine Erinnerung an den Waldspielplatz meiner frühen Kindheit, ich bin also höchstens sechs Jahre alt. Ich erinnere mich ohnehin an viele Spielplätze. Einzelne Klettergerüste, Rutschen, Spielgeräte. Aber es sind nur Bilder. Und Extase als Gefühl. Und Sonnenschein. In meiner Kindheit hat offenbar die Sonne geschienen.
Darf ich jetzt von der Psychoanalytiker – Couch aufstehen? Dann könnt ihr mich auch analysieren.

Wie würden deine Memoiren heißen?

„Aus dem Leben eines Taugenichts“
Wie, das gibt es schon?
„Der abentheuerliche Simplicissimus Theutsch“
Etwa auch?
„Das Narrenschiff“ ist als Titel für mein Portrait der AfD reserviert, also vielleicht
„Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“
Das würde mein Hochstaplertum noch unterstreichen, weil ich gar nicht Felix heiße. Aber das geht wohl auch nicht.
„Königliche Hoheit“ wäre zu sehr Wunschdenken, selbst
„Professor Unrat“ wegen des „Professor“ anmaßend. Außerdem kenne ich keine Lola. Und wenn ich eine kennte, hielte ich sie nicht für fesch.

„I am not Spock“ wäre zwar wahr, führt aber bestimmt zu Verwechslungen, während
„Sinn und Sinnlichkeit“ mich zwar treffend beschreibt, aber auch bereits vergeben ist. Was also tun?
„Die kleine Hexe“ verharmlost mich zu sehr, während „Venus im Pelz“ mich in die falsche Ecke stellt. Ich muss hier wohl eine Entscheidung treffen, wenn es nicht „Der Mann ohne Eigenschaften“ werden soll. Und wenn meine Nachlassverwalter zu wenig Humor für „Buchende“ haben, bestehe ich hiermit auf „Wegen Unzustellbarkeit zurück“

Vervollständige bitte folgenden Satz: „Wenn ich eine Raupe wäre, …“

Könnte ich euch das nicht erzählen, wie das ist eine Raupe zu sein. Ich kann mir ansatzweise vorstellen, wie es ist, ein Mensch im Körper einer Raupe zu sein, aber für mehr reicht das menschliche Vorstellungsvermögen nicht. Was weiß denn ich shon, wie ein Raupenhirn die Welt durch Raupenaugen wahrnimmt. Und wenn Raupen keinen Kaffee vertragen, wäre es ohnehin nicht lebenswert.
Als notorisch lebensunfähiger Mensch würde ich wahrscheinlich nicht einmal die Sache mit der Metamorphose hinbekommen und wenn mich nicht ganz schnell ein Vogel frisst, könnt ihr mein weiteres Schicksal in Kafkas „Die Verwandlung“ nachlesen.

Angestellt oder selbstständig – Was ist dir lieber und warum?

Mhm … Eine Frage, mit der ich mich gelegentlich beschäftigt habe. Dazu ein anderes Mal mehr.

Warum bloggst du?

Kurz: Mitteilungsdrang.
Lang: Ausgeprägter Mitteilungsdrang.

Die Antwort variiert von Mal zu Mal. Ich entdecke immer neue Facetten, warum ich das mache. Momentan habe ich einen Heidenspaß an zwei Dingen: Meinen Gedanken freien Lauf zu lassen und zu assoziieren ist das eine. So entstehen die meisten meiner Beiträge mit dem Tag Blödsinn. Das zweite ist das gründliche Durchdenken von einzelnen Fragen, so entstehen derzeit die essayistischen Beiträge. Da versuche ich, ein Problem, einen Sachverhalt auf den Kopf zu stellen, in den größeren Kontext einzubetten und eine Erkenntnis zu gewinnen.
In beiden Fällen habe ich aber Spaß daran, mit einem Staunen zu beginnen und am Ende zu staunen, wo ich hin gelange.
Das entspricht meinem Verständnis dessen, was Philosophie ist. Damit bin ich ganz bei Platon und mit Platon liebe ich das dialogische Moment des Denkens, das ist der Austausch mit euch. Selbst wenn ich mich mit pimalrquadrat herumschlagen muss, der uneinsichtigerweise in zentralen Themen nicht meiner Meinung ist. (Ich liebe dich trotzdem oder gerade deshalb, Hasi 😙) Von daher ist meine Liebe zur Weisheit mein Grund zu bloggen.

Wenn du einen Tag ganz nach deinen Wünschen verbringen könntest, dann würde dieser wie aussehen?

Da kann man nur situativ drauf antworten. Momentan wäre ich dementsprechend gern allein. Ich würde aufstehen, Kaffee kochen, mich an den Schreibtisch setzen und Blogbeiträge verfassen. Ich würde meine zahllosen Ideen in Beiträge gießen, für die umfangreicheren Beiträge die Recherchen erledigen und vielleicht ein paar neue Ideen entwickeln. Dann würde ich den Zettel mit Aufgaben für das Mitmachblog abarbeiten, meinem Twitter-Account ein paar Gedanken gönnen und mehr Inhalte teilen, neue Blogs und Twitter-Accounts aufstöbern, lesen und (endlich mal wieder geistreich) kommentieren, opulent kochen und mich mit meinem Buch, das seit einer Woche auf das Auslesen wartet, aufs Sofa setzen. Den ganzen Tag konzentriert an einer Sache arbeiten, das wäre super. Momentan bin ich arg zersplittert zwischen unterschiedlichen Sachen.

Guiseppe Verdi oder Richard Strauß?

Komm mir nicht mit Oder-Fragen, bei denen die Antwort ohnehin Anton Bruckner ist (das wäre schon meine zweite Verbeugung vor der untergegangenen Kulturnation Österreich. Oh, steckt da eine Spitze in der Bemerkung?) Ich kann mit Oper nicht viel anfangen. Ich finde Oper ziemlich albern. Und Operette auch. Wenn schon Gesang und Schauspiel, dann Musical … oder „Die Deutschmeister“. Der Willi hat’s nämlich drauf und sieht in seiner Uniform fesch aus. 😉

Wein oder Bier?

Ich habe mich bei der Radeberger Gruppe beworben mit dem Eingeständnis, dass ich gar kein Bier mag. Was halb gelogen ist. Frisch gezapft und im richtigen Augenblick genossen, trinke ich auch mal ein Bier. Also Bier. Sowas wie Kölsch. Oder dunkles Weizen. Und Kölsch auch nie wieder in der hessischen Diaspora. Da sieht das Kölsch nämlich aus wie Apfelsaft.
Apropos Apfelsaft … Äbbelwoi-Cola, anyone? Wenn es nicht statthaft ist, sich ein Glas Rotwein zu bestellen, weil die Getränkekarte nur in lieblich und trocken unterscheidet … Das ist ein Hinweis, besser auf den Apfelwein zu setzen. Ansonsten ist das Zeilenende passionierter Rotweintrinker. Dunkelfelder von der Mosel für die kalten Tage, Chianti für die warmen Tage und die portugiesischen Weine für den Übergang.

Dein Buch, was du als erstes gelesen hast (was dir in Erinnerung geblieben ist)?

Das ist nicht so schwer wie die Frage nach der ersten Erinnetung, weil ich erst in der Schule lesen gelernt habe. Bei dem inflationären Aufkommen an Wunderkindern, die im Kindergarten schon ihre dritte Fremdsprache lernen, muss ich das so defensiv formulieren. Ich frage mich ja, wieso man damals statt der 14. nicht die 1. Klasse gestrichen hat, wenn alle Kinder eh schon den Stoff der Grundschule zwischen Neugeborenen-Schwimmen und Mutter-Kind-Kung-Fu lernen.
Jedenfalls war mein erster Satz „Lisa geht.“ Sie ging ihrerzeit mit dem Hund in den Park, um ihren Freund Paul zu treffen. Das Schulbuch war damals schon alt, in Sachen Namrnwahl aber wohl seiner Zeit voraus. Wir hießen damals noch Michael, Matthias und Tobias. 16 Jungs, 4 Vornamen. Je 5 Michis, Matthese und Tobis … Und ein Zeilenende.Und die Mädchen hießen alle „Ih, Mädchen.“ Was für Zeiten. Auch das hat sich ja geändert. Der Aufklärungsunterricht an Grundschulen ist auch praktischer geworden … Aus Notwendigkeit, wie ich vermute.
Zurück zu Lisa. Lisa hatte wie gesagt einen Hund, Ben. Passiert ist in dem Buch nicht viel. War ähnlich handlungsarm wie mancher Kino – Blockbuster von Michael Bay. Aber die Erinnerung hat sich gehalten.

Werbeanzeigen

31 Kommentare zu „Zeilenende fasst sich kurz – in knapp 1600 Wörtern

  1. so, jetzt hast du es geschafft. den rest meines lebens renne ich nur noch erhobenen hauptes rum. du hast meinen blog mit deinem (den ich wirklich SEHR bewundere) verglichen. oh woh, bin total geplättet. selbst wenn es nur um totale anarchie geht – egal. merci – bedankt – von herzen. ansonsten habe ich dich wie immer gerne gelesen (und hätte ich gewußt, dass du bei liebster immer hier schreist, hätte ich dich bei meinem zweiten natürlich auch nominiert…). ich wünsche dir viel glück am bodensee. ansonsten doch selbstständig 😉

    Gefällt 2 Personen

  2. Den Tag mit dem Zeilenende zu beginnen ist eigentlich nie verkehrt und war wieder einmal besonders erfrischend.
    Erst lobt er das gut recherchierte Wien (kein Mensch besucht wirklich St. Marx – Ha! Ertappt!), dass mir das Herz freudig lacht, um kurz darauf die ganze Kultur dieses schnitzelförmigen Landes hinab zu stossen von ihrem ehemaligen Thron. Tz, tz, tz.
    Der Ausflug in die Weltliteratur (auch „I am not Spock“ zählt selbstverständlich dazu) war wunderbar und auch die anderen Antworten haben mir wieder ein bisschen weiter die noch müden Augen geöffnet und ein Schmunzeln auf die Lippen gezaubert 🙂

    Gefällt 2 Personen

  3. Was kann ich denn dafür, dass du deine Irrtümer nicht einsiehst? 😛 😉
    Ich mag dich ja auch. 😀

    Buchende wäre ein sehr guter Titel für deine Autobiographie, den würde ich mir schon mal sichern! Die anderen Vorschläge waren aber auch köstlich! 🙂

    Gefällt 1 Person

  4. Ich schließe mich meine Vorrednern an. Insbesondere Bullion und Chris. Warum hast du deinen Artikel auf dem Smartphone verfasst? Würd mir im Leben nicht einfallen, dabei hab ich nicht mal dicke Finger. Selbstständigkeit ist übrigens gar nicht zu verachten, wenn man eine Nische gefunden hat, die einem Spaß macht und die Geld in die Kassen spült. Aber das ist ja auch eine Typsache. Ich würde ein Buch mit dem Titel „Buchende“ kaufen. Fang mal an zu schreiben, bitte. Aber nach Möglichkeit nicht am Smartphone.

    Liken

    1. Ist der Artikel so schlimm? 😉 Er ist entstanden, weil es sich ergab. Ich hätte auf der Zugfahrt Zeit und zum Lesen war es zu trubelig. Und dann wollte ich auf der Rückfahrt den Artikel fertig bekommen. Und überhaupt wollten Ideen aus meinem Kopf in den Artikel. So bin ich. Alles muss raus. Ich wäre ein toller Restwarenverkäufer. 🙂

      Gefällt 1 Person

      1. Neeee gar nicht schlimm 😂 Das wär mir nur zu nervig. Ich schreibe am Liebsten am Laptop sonstwo. Darf auch gerne im Zug sein aber auch im Café oder am Schreibtisch mit riesigem angeschlossenen Monitor. Tippfehler hast du erstaunlich wenige dafür übrigens 🙂

        Liken

        1. Die Autokorrektur kann ja nicht IMMER mein Feind sein. Laptop habe ich aber keinen mehr. Tablet und Desktop-PC. Aber während ersteres meinen Anschlägen nicht folgen kann, ist zweiterer zu schwer. ^^

          Liken

  5. Ein silbenarmer Zeilenende-Liebster. Das ist doch mal was Neues. 🙂
    ‚Untergegangene Kulturnation Österreich‘ – meine Rede! Seit Johann Sebastian Bach rührt sich in dieser Hinsicht gar nix mehr. Sogar Helene Fischer ist Deutsche. :/
    Richard Strauss zu mögen hätte ich dir eigentlich zugetraut. Vielleicht nicht der Opern wegen – aber zumindest dank seiner philosophischen Anspielungen: [https://youtu.be/I2YFGhhbrpM]
    Wenn wir schon in der Ecke sind. Beim ‚Onkel Fritz‘ gäbe es ja eine ganze Zeile schöner Memoiren-Titel: Jenseits von Gut und Böse, Der Wille zur Macht (würde Seamus bestimmt auch gefallen), usw.

    Liken

    1. Zugegeben … Ich mag Nietzsche … Manchmal … Die meiste Zeit ist er mir ehrlich gesagt zu anstrengend wegen diesem romantischen Pathos. So sehr ich die Literatur und Musik dieser Epoche schätze – die Philosophen liegen mir alle nicht. Das fängt im Prinzip mit Hegel an (der gerade so noch geht), aber wenn dann Fichte kommen, Schelling, Nietzsche, Kierkegaard, das ist nicht meine philosophische Welt. Deshalb belasse ich es meist dabei. Obwohl mir zum Übermenschen mit Seamus immer noch eine Idee im Hinterkopf herumschwirrt. Als kleine Rehabilitation des Herrn N.
      Was den Zarathustra übrigens angeht: Einmal zu oft gehört. Das arme Stück ist popkulturell und in der Warsteiner-Werbung einmal zu oft verwendet worden.

      Gefällt 1 Person

      1. Nietzsche war für mich so etwas wie ein Strohfeuer. In einer kurzen Periode habe ich seine Werke regelrecht ‚gefressen‘. Aber eine Reprise hat es bisher nicht gegeben.
        Mit Werbung kenne ich mich nicht aus. Aber die ersten Zarathustra-Takte wurden wahrscheinlich schon öfters als Soundtrack beansprucht. Ich wage noch einen weiteren Versuch, dir den Richard schmackhaft zu machen: [https://youtu.be/ClmULqztlsQ]

        Liken

Datenschutzhinweise: Die Kommentarangaben werden an Auttomatic, USA (die Wordpress-Entwickler) zur Spamprüfung übermittelt und die E-Mailadresse an den Dienst Gravatar (Ebenfalls von Auttomatic), um zu prüfen, ob die Kommentatoren dort ein Profilbild hinterlegt haben. Zu Details hierzu sowie generell zur Verarbeitung Ihrer Daten und Widerrufsmöglichkeiten, verweisen wir Sie auf unsere Datenschutzerklärung. Sie können gerne Pseudonyme und anonyme Angaben hinterlassen.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s