Die Singende Lehrerin, die Königin der Blogparaden, hat ihre Untertanen wieder einmal dazu aufgerufen, ihr zu huldigen. Sie verlangt von uns zehn Filme, die wir toll finden, die aber keine Sau kennt. Oder die keine Sau mag. Und sie hat diese Blogparade „Gegen den Strom“ genannt. Und erst beim Schreiben ist mir ein 10. Film eingefallen.

Das Zeilenende hat gestöbert und ein paar Filme gefunden, die Erwähnung verdienen. Es gibt eine bunte Mischung aus Nerdtum, Kitsch und Geschmacksverirrung zu bewundern. Wir beginnen mit drei Klassikern der Science Fiction, die mich geprägt haben, obwohl sie dem Durchschnittspublikum wahrscheinlich nicht bekannt sind. Also zumindest nicht die Sau, die ich durchs Dorf und dann vor meinen Rechner getrieben habe, damit sie mir sagen kann, ob sie die Filme kenne.

 

Dark Star

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Wikipedia nennt den Film frecherweise eine „Science Fiction Parodie“. Wie die Autoren auf das schmale Brett kommen, verstehe ich nicht. Kurz gesagt geht es in dem Film darum, dass eine Bombe eine philosophische Erkenntnis hat und explodiert. Das ist nicht weit hergeholt. Ich detoniere auch immer, wenn ich eine philosophische Erkenntnis habe.

Der Film ist zum Einen ein Meisterwerk über die unendliche Langeweile des Reisens im All und zum Anderen eine anschauliche Kritik am cartesianischen Diktum „Ich denke, also bin ich“, weil es Gefahr läuft, zum Solipsismus zu verkommen (Ich bin allein im Universum). Die Explosion der Bombe ist damit zugleich Erlösung für die Raumfahrer, die an ihrer Einsamkeit zugrunde gehen – auch wenn sie dadurch sterben. Ich finde das famos. Und die Optik ist herrlich schrullig.

 

Enemy Mine

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Den Film habe ich schon einmal in der Blogparade zu den besten Eltern-Kind-Gespannen genannt. Ich zitiere mich deshalb selbst:

Familie ist keine Frage der Gene. Enemy Mine ist vielleicht nicht mehr als ein B-Film, aber es ist eine sentimentale kleine Geschichte darüber, wie Feindschaft überwunden wird. Und die Beziehung des Menschen Davidge zum Kind seines ehemaligen Erzfeindes und späteren Freundes hat etwas wirklich anrührendes. Zammis‘ Erzeuger stirbt und Davidge zieht ihn groß. Er lernt die Gebräuche der Drac kennen und rettet den Jungen. Er rettet ihn, obwohl alle Welt ihn für verrückt hält und er sich gewaltigen Risiken aussetzt. Für das Kind eines ehemaligen Feindes. Und wird dafür in die Ahnenreihe von Zammis aufgenommen.

 

Silent Running (Lautlos im Weltraum)

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Um die Artenvielfalt der Erde vor dem Aussterben zu retten, wurde eine Flotte an Raumschiffen mit Habitaten für diese Arten in die Erdumlaufbahn geschossen. Nun soll das Schutzprojekt aufgegeben werden, die Raumschiffe sollen kommerziell genutzt werden, die Habitate müssen deshalb weichen. Protagonist Lowell will dies nicht akzeptieren.

An Silent Running hat mich nicht nur beeindruckt, dass er in Form eines Science Fiction Films die Zerstörung unserer natürlichen Ressourcen kommentiert und nach Star Trek IV der zweite Film zu diesem Thema war, den ich gesehen habe. Während Star Trek IV zugleich durch Humor glänzt, ist der Humor bei Silent Running subtiler und im Hintergrund. Als Kind habe ich ihn wahrscheinlich nicht verstanden. Ich erinnere mich aber, dass ich den Film unglaublich bedrückend fand. Auch wegen seiner Stille. Und natürlich wegen Huey, Dewey und Louie, die menschlicher sind als mancher Mensch.

Moon

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Nach den erwähnenswerten Klassikern ein aktueller SF-Film, der unbedingt sehenswert ist. Wer „Gravity“ wegen der Kombination aus Science Fiction und Kammerspiel mochte, der wird „Moon“ lieben. „Moon“ ist Science Fiction und Kammerspiel und eine originelle Geschichte. Mehr will ich dazu gar nicht verraten. Wer sich den Wikipedia-Artikel durchliest, bevor er den Film gesehen hat, ist selber schuld. Aber „Moon“ ist noch weit vor „Interstellar“ definitiv der beste Science Fiction Film seit … Langem.

Fantastic Four (2005)

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Wir leiten über in das Genre der Comic-Verfilmung. Zugegeben, Fantastic Four ist mies. Aber er ist wenigstens lustig. So richtig zu schätzen weiß ich ihn seit dem Remake, das ich am kommenden Donnerstag verreißen werde. Der Film steht also eigentlich nur an dieser Stelle, weil besagtes Remake bewiesen hat, dass es noch sehr viel schlimmer geht.

 

The League of Extraordinary Gentlemen (Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen)

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Ja, die Story des Films war hanebüchen. Ja, den Charakteren fehlte jeder Tiefgang. Ja, der Schurke war irgendwie dämlich. Ja, der Film bestand im wesentlichen aus plumper Action. … Aber optisch gefiel mir der Film immens gut. Ich mochte die Steampunk-Optik. Auch wenn der Film sein grandioses Potential so gründlich verspielt hat, dass ich bis heute erstaunt bin, dass die Macher dafür nicht öffentlich erschossen worden sind. Muss daran liegen, dass den Leuten die Optik gefiel.

Sommersturm

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Wir wechseln das Genre und kommen zu einer Beichte: An mancher Stelle bedient der Film vielleicht die Klischees zu sehr, aber das war mir damals egal. Ich war jung und konnte mit Liebesgeschichten noch etwas anfangen. Sommersturm erzählt weitestgehend unbefangen und ohne moralische Zeigefinger von Coming Out, erster Liebe, Freundschaft und allem, was zum Jungsein dazu gehört. Habe ich schon Ewigkeiten nicht mehr gesehen, hat mir aber einige Jahre lang viel bedeutet. Nicht nur wegen Marlon Kittel. 😉

Harry Potter and the Philosopher’s Stone (Harry Potter und der Stein der Weisen)

Ein weiterer Genre-Wechsel, nun zu den erfolgreichen Filmen, die dennoch nicht sehr oft geliebt werden: Ich bin mir nie so ganz sicher, wie andere Menschen die Harry-Potter-Filme finden. Es gibt da ja gleich verschiedene Streitereien, nicht zuletzt die Sache mit Harrys Frisur und Augenfarbe. In den späteren Filmen wird dann allerhand ausgelassen, was für die Geschichte eigentlich wichtig wäre. Andererseits wird dem ersten Film oft vorgeworfen, dass er zu stark an der Buchvorlage klebt.

Während sich wahrscheinlich alle Fans darauf einigen können, dass der fünfte Potter-Film der beste der Filmreihe ist, finde ich, dass der erste Film immer etwas untergeht. Dabei gelingt es ihm, indem er an der Buchvorlage klebt, das Magische der Potter-Welt einzufangen, das zumindest mich damals für die Romane eingenommen hat: Menschen mit Hüten, Buntheit, schöne Effekte … Ich finde, der Film hat die magischste Atmosphäre der Reihe, weil er sich optisch von der Realität abhebt. Etwas, das in den späteren Filmen (Wo seid ihr, Umhänge und Hüte?!) ein wenig fehlt, wie ich finde.

Der Hobbit

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Hasst ihr mich eigentlich immer noch dafür, dass mir zumindest „Eine unerwartete Reise“ und „Smaugs Einöde“ gut gefallen haben? Also ihr alle außer fraggle und bullion (oder hat mir noch jemand zugestimmt?). Ich hatte nämlich verdammt miese Zugriffsstatistiken in meiner „Der Hobbit Review Woche“. Immerhin: „Die Schlacht der fünf Heere“ fand ich auch doof. Aber für mich hat der erste Teil als verfilmter Rollenspielabend und der zweite Teil als Jump n Run Fantasy funktioniert. Aber ich bin auch kein ausgewiesener Tolkien-Fan, deshalb fällt mir das wohl leicht.

Police Academy (Teil 1 bis 7.000.000)

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Für den Schluss habe ich mir noch einen richtigen Knaller aufgehoben. Wer von euch ist auf die bescheuerte Idee gekommen, einzelne dieser Meisterwerke des verfilmten Kinderstreichs zu den schlechtesten Filme aller Zeiten zu erklären, wie IMDb sie zwischenzeitlich führte? Warst du es, warst du es oder warst gar DU es?!

Fakt ist: Sobald Police Academy im Fernsehen läuft und ich aus Versehen hinein zappe, bleibe ich hängen. Und meistens gucke ich mir den Film dann in Gänze an. Egal ob es Teil 1 oder Teil 7 ist. Und ich lache Tränen. Von Anfang bis Ende. Vielleicht, weil der Film stellenweise auch einfach blöd ist. Aber auch das ist zum Lachen. Zollt dem Film gefälligst Respekt, ihr spießigen n00bs!

Das waren meine zehn Filme: Heißgeliebt doch oft verschmäht. Wie sieht es mit euch aus: Habe ich mich als Ratgeber für gute Filme damit endgültig bei euch disqualifiziert? Was sind eure 10 Filme, die niemand außer euch mag oder sogar kennt? Noch bis zum 11.06. könnt ihr bei der Blogparade der Singenden Lehrerin mitmachen. Einfach Beitrag schreiben und verlinken.

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59 Kommentare zu „Blogparade: Gegen den Strom: Unbekannte / Unbeliebte Lieblingsfilme

  1. Grade eben kam mir beim Stöbern in anderen Blogs (Ich meine, es sei bei „Beat Company“ gewesen) der Film „Barfly“ (bzw. ein Ausschnitt aus dem selben) wieder einmal unter die Augen. Ein würdiger Film für diese Reihe, meine ich.

    Aber, wenn ich mich recht erinnere, gibt es heute etwas zu feiern. Deshalb möchte ich von der natürlichen Schlechtigkeit des menschlichen Geschlechts ablenken und „Herzlichen Glückwunsch zum Blogjubiläum!“ rufen.

    Liebster, bester, versonnenster Herr Zeilenende, machen Sie ruhig weiter so.
    Ich Schätze mich glücklich zum erlesenen Kreise Ihrer Followerschaft zu gehören. Und das Lesen Ihrer Beiträge macht mir natürlich auch Freude.

    Hoch die Kaffeetäschen
    Kuchen für alle
    und Keks sowieso …

    Krümelnde Grüße aus dem Garten

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    1. „saufender Nebenbei-Dichter ohne Ambitionen“ klingt nicht nur nach meinem Leben sondern auch nach einem großartigen Film. Den merke ich mir.
      Ich danke dir für die herzlichen Glückwünsche. Zur Feier des Tages habe ich auch in meinem Garten gewerkelt (man sollte nicht meinen, dass Unkraut SO RIESIG werden kann, wenn man es mit Hornspänen düngt). Ich schätze mich glücklich, von dir zuverlässig mit netten Geschichten in deinem Blog versorgt zu werden und mich stets über lustige, nachdenkliche oder begeisterte Kommentare freuen zu dürfen. Immer weiter so. 🙂

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  2. „Hobbit“ Grummel. Ich muss gleich wieder essen, du bist schuld, wenn ich fett werde. 😂
    Bei Harry Potter kann ich mich nicht entscheiden, die ersten Bücher fand ich bezaubernd und magisch, weil sie eine tatsächlich zauberhafte Welt gezeichnet haben und im englischen Original auch hübsch mit der Sprache gespielt wurde. Danach wurde es mir irgendwann zu sehr ausgerichtet, wie es sich am Besten im Film darstellen lassen könnte und so etwas vermiest mir alles. Den Filmen habe ich übel genommen, dass sie mir die Bilder im Kopf verändert haben und dass die Frau dem Harry Potter Universum nicht abgeschworen hat und immer wieder neue „Infos“ via Twitter absetzt, macht mir das Ganze nicht sympathischer. Dafür kann der Film nichts, aber es beeinflusst mich. Die späteren Filme fand ich, losgelöst von den Büchern übrigens besser als die ersten.
    Deine anderen Filme kenn ich nicht und fürchte auch fast, mit ihnen nicht viel anfangen zu können 😉

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    1. Allein schon, weil der Hobbit immensen Widerspruch provozieren würde, musste er doch auf meine Liste, oder? 😉
      Was Joanne K. Rowling angeht, verfolge ich so halbherzig, was im Potterversum passiert, ich ziehe aber meinen Hut davor, dass es ihr über sieben Bände gelungen ist, ihre Leserschaft zu begeistern (egal ob jung oder alt) … Für alles andere bin ich zu sehr Fanboy. Ich stehe ja drauf, wenn solche fiktionalen Universen ausgebaut werden. Und im Unterschied zu George Lucas erspart sie uns immerhin eine komplette Überarbeitung ihrer Bücher mit neuen Spezialeffekten.
      Bei Moon könnte ich mir eventuell aber vorstellen, dass du ihn magst. Aber Moon muss ohnehin jeder Mensch mögen. Da bin ich kompromisslos. ^^

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  3. ich könnte einige filme nennen die keine Sau kennt, vermutlich nur ich und ein paar andere Bekloppte, jedenfalls, die, die du hier anführst kenne ich nicht. ich hab noch nie einen Harry Potter Film gesehen, will ich auch nicht. es gibt so schöne Filme, die Inhalt haben, darüber spricht nur niemand

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  4. Eine tolle Auswahl mit vielen vorherrschenden Themen. Speziell für „Enemy Mine“, „Harry Potter 1“ und „Der Hobbit“ habe ich ein großes Herz. Doch auch die Sci-Fi-Klassiker am Anfang dürfen nicht vergessen werden.

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    1. Danke für das Kompliment. Das liegt aber auch nur daran, dass ich mich für die Filme, nachdem ich vier Stück hatte (Enemy Mine, Dark Star, Silent Running und den Hobbit) ECHT Gedanken machen musste, was es jenseits meiner Nische noch gibt. *g*

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  5. Ich kenne alle diese Filme, aber besonders mag ich die ersten 4, vor allem Dark Star und Lautlos im Weltraum, die beide mit einemminimalen Budget gedreht wurden, aber für mich ein „MUSS“ für jeden SciFi sind. Diese Filme sind auch spiegel ihrer damaligen Zeit,die waffenstarrend und umweltzerstörend war. In diese Kategorie würde ich auch „Soylent Green“ mit Charlton Heston einstufen, wo er mal keine Sandalen trägt. Heute sind ja B-Movies (wenig Budget, unbekannte Schauspieler) zu Zotenfilmen verkommen. In den 70er Jahren waren das Streifen für eine interessierte Fangemeinde und nicht wenige Filmschaffende haben damals ihre heute überwältigende Karriere gestartet.

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    1. Der Witz ist ja eh: Hohes Budget macht die Storys nicht besser. Man kann nur mehr in die Luft jagen. Deshalb sind Michael-Bay-Filme (Transformers) zwar spektakulär anzuschauen aber deprimierend substanzlos. Das Problem heutiger B-Filme ist wohl, dass sie trotz geringen Budgets bitte profitabel sein sollen. Und deshalb traut sich niemand, während Carpenter, Turnbull und Petersen ja nicht irgendwelche No-Names sind, „obwohl“ sie die oben genannten Filme gemacht haben.
      Was Soylent Green angeht, habe ich den übrigens nur nicht auf der Liste, weil ich es für Ketzerei halte, den als „unbekannt“ zu bezeichnen. Ich vermute mal „Soylent Green ist Menschenfleisch“ ist dafür schon zu sehr Popkultur.

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      1. Da bin ich bei dir, auch was Soylent angeht, aber er ist in Vergessenheit geraten. Jetzt ist mir noch ein gutes B-Movie eingefallen,welches kaum jemand kennen dürfte. Nacht der Endscheidung – Miracle Mile, mit dem jungen Anthony Edwards (später bei ER). Einer der ganz wenigen Filme die es bei mir in die Topfilme geschafft haben und unter 90 Minuten sind 😉

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  6. Alles Gute zum Bloggebburtstag! 🙂

    Von deinen Filmen kenne ich natürlich nicht alle, gerade die ersten sind mir absolut unbekannt. Die Fantastic 4 fand ich auch nicht gut, kann mir aber kaum vorstellen, dass man das noch unterbieten kann, da bin ich gespannt! 😮
    Den Hobbit nehm ich dir übel. Da gehen vielleicht gerade einmal die ersten Minuten bis zum Aufbruch aus Beutelsend, und dann geht es bergab. *seufz* Nene, den Hobbit nehm ich nicht nur dir, sonder vor allem Peter Jackson richtig übel und werde deswegen kein Wort mehr darüber verlieren. *seufz*
    Was Potter betrifft: Da gibt es einen besten Film? 😮 Den 5. Teil hab ich im Kino gesehen, und meine Begleitung und ich waren uns einig, dass der nix ist. ^^‘ Geschmäcker sind verschieden, nicht wahr? 😀
    Hachja, jetzt sollte ich mal wieder an meiner eigenen Liste arbeiten… *grübel*

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    1. Vieles, vieles Dankeschön. Auch wenn du mir den Hobbit übel nimmst. Nur deshalb habe ich ihn genannt.
      Was Potter angeht: Mit Ruhm bekleckert haben sie sich bei keinem der Filme. Die Buchreihe ist an und für sich einfach zu komplex, um sie „angemessen“ zu verfilmen. Aber es gibt bessere und schlechtere Umsetzungen. Der fünfte war der einzige, der eine Idee hatte, wie er Story und begrenzte Filmlaufzeit ausbalancieren könnte. Der erste ist für jemanden, der das Buch nicht kennt, ja kaum verständlich. Ich bin jedes Mal den halben Film über damit beschäftigt, Mutter Zeilenende die fehlenden Infos zu vermitteln.

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      1. Gern! 🙂
        Haha, ich bin nicht der einzige, die singende Lehrerin und Frau Argh sehen es wie ich. 😛 XD

        Ok, gut, mit der Argumentation kann ich gut leben, da stimme ich dir sogar zu!
        Was die Infos betrifft, das hab ich aufgegeben. Da schau ich mir solche Filme mittlerweile lieber alleine an, da reg ich mich weniger auf. ^^‘

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  7. Was, du mochtest „Smaugs Einöde“?!?!??? Weiche von mir! Wo ist der „dem Blog nicht mehr folgen“-Button…? :mrgreen:

    Dafür kriegst du ein ❤ für "Moon", den ich auch großartig finde! "Dark Star" liegt bei mir immer noch ungesehen herum – muss ich mal nachholen. Zu "Fantastic Four": Ich finde bisher alle drei Filme einfach "utterly forgettable"! Ich kann mich an so gut wie NICHTS erinnern – das Reboot hatte ich nach wenigen Tagen schon aus meinem Gedächtnis gestrichen. Ich hab keine Ahnung, warum es niemand hinkriegt, daraus einen GUTEN Film zu drehen. Muss ja nicht mal sehr gut sein. "Enemy Mine" fand ich damals auch toll, aber den habe ich wohl seit den 80ern nicht mehr gesehen…

    Danke fürs Mitmachen! 🙂 Und nicht vergessen, noch einen Kommentar bei mir zu hinterlassen! 😉

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    1. Ich mochte ihn sogar gern. Ebenso wie „Eine unerwartete Reise“ Uuuuund: Ich finde die Herr der Ringe Trilogie anstrengend und stellenweise gähnend langsam. So. Jetzt ist es raus. Aber immerhin habe ich mit Moon bei einem Film deine Gnade gefunden. Das beruhigt mich ungemein

      Wo ich dir doch meinen „Bloggeburtstag“ widme, damit potentielle Follower noch ein wenig Zeit haben, bei deiner Geburtstagsparade mitzumachen. Das ist zwar jetzt emotionale Erpressung … Aber ich bin skrupellos, mir ist jedes Mittel recht, um nicht verdammt zu werden. 😉

      Verlinkung kommt dann gleich.

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      1. Verflixt, wo steht denn das mit dem Bloggeburtstag… Na, auf jeden Fall: Herzlichen Glückwunsch und weiter so (oder so). 😉 Und natürlich danke, dass du mir somit noch mehr Teilnehmer bescheren willst – quasi als Vorgeburtstagsgeschenk! 😉

        Aber dass du den „Hobbit“ dem „HdR“ vorziehst… ob ich das JE vergessen kann… Wobei, ich gibt tatsächlich Menschen in meinem Leben, die „HdR“ noch nicht mal GESEHEN haben… 😉

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      2. Menschen, die den HdR noch nie gesehen haben, können sich immerhin darüber freuen, dass sie nicht über 10h ihres Lebens … *hust* *betreten schweig* 😉

        Das habe ich gestern vorab bekannt gegeben (Also zumindest habe ich gestern den Bloggeburtstag auf den 06.06. festgelegt, weil dafür sage und schreibe vier Daten in Frage kamen) … Und psst: Der Bullion hat heute 10jähriges Blog-Jubiläum. Dazu schreibt er heute aber noch nen eigenen Beitrag.

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  8. Danke für die ersten 4 – erinnert mich dran, dass ich unbedingt mal wieder ein paar alte Perlen kucken sollte. Was Police Academy angeht, so muss der Alkoholpegel enorm ansteigen, je weiter man sich in der Reihe fortbewegt ^^ Die ersten laufen aber unter „so kacke, dass sie schon wieder gut sind“ Und zum Hobbit…arghlmpfgrmpf…ichliebedasbuchunddieherrderringetriologieaberdiehobbitfilmehmpfgrmpargh…

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    1. Ja. Gebt mir euren Hass! Ich bade darin! 🙂
      Das mit dem Alkohol beim Police Academy schauen muss ich mal ausprobieren. Auf die Idee bin ich als braver Puritaner natürlich noch nicht gekommen. Ich war sehr ernüchtert, weil das eine Mal, als ich mir einen Film schön trinken wollte, selbiges nicht geklappt hat.

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      1. Schön trinken klappt da auch nicht, aber man stumpft etwas ab ^^ Hass klingt bei mir anders…beim Hobbit bin ich nur nicht einverstanden 😉

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  9. Police Academy ❤ Was hab ich die Filme als Kind so geliebt.

    Ist ja lustig, ich hab bisher noch nie von Dark Star gehört, aber jetzt innerhalb weniger Tage gleich zweimal. Muss ich doch mal sehen.

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  10. Also 3 Filme davon finde ich schon „nicht unliebbar“: Enemy mine, HP und die League of …
    Aber die Police Academy! Ja, die hat es verdient auf so einer Liste zu landen. Ich wollte sie nie sehen, weil ich die Filme nicht lustig fand, ich will sie nicht sehen, weil ich die Filme noch immer nicht lustiger finde und ich werde sie hoffentlich nie sehen müssen, weil ich sie vermutlich niemals lustig finden werde 🙂 Ich wollte gerade recherchieren, wie viele Teile es davon eigentlich letztendlich gibt, aber du schreibst es ja selbst: es sind wirklich die gefühlten 7 Millionen Zillionen, die besseren Filmen den Sendeplatz weggenommen haben und dies nun on deman tun könnten (Aaaah! Was für eine Vorstellung!).
    Lieber Gruß & Danke für die Erinnerung an Enemy mine. Ich glaube ich habe damals irgendwelche Schulmappen vollgekritzelt mit dem coolen Titel als der Film ins Kino kam. An den Inhalt habe ich allerdings 0 Erinnerung. Genauso wie an den restlichen Inhalt der Schulmappen. Naja, ist ja sozusagen schon prähistorisch 😉

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  11. Auch wenn ich selbstverständlich großer Verfechter von Old School Filmen und damit auch der Police Academy Reihe bin, muss ich doch sagen, dass Teil 7 einfach kacke war. Daran war nichts lustig, nichts mehr so herrlich banane, es war einfach nur dumm und langweilig. Generell begann die Serie ab Teil 4 extrem abzuflachen, aber Teil 7 stellt da einen alleinigen sehr tiefen Tiefpunkt dar.

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    1. Das war er in der Tat, das kann ich aber hier nicht zugeben. Dann wäre meine Behauptung im Originalartikel nämlich falsch. Und das geht überhaupt nicht. Von daher: Der siebte Teil war ein großartiges Kunstwerk, das nur niemand versteht. *gg*

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