Wer jetzt auf Ausflugstipps für den 10. Wiener Gemeindebezirk wartet, muss sich gedulden, bis ich 1. einmal wieder Urlaub habe, 2. in diesem Urlaub verreise und 3. wieder einmal nach Wien reise, denn zu Favoriten fällt mir tatsächlich nicht viel mehr ein als „10. Wiener Gemeindebezirk“. Damit ist das Thema für einen Blogbeitrag leider ungeeignet und ich wende mich stattdessen Buchfresserchens Montagsfrage zu: „Falls ihr Klassiker lest, habt ihr (einen) besondere(n) Favoriten und wenn ja warum?“

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Ich möchte euch heute einmal nicht mit der Frage langweilen, was denn ein Klassiker sei, weil ich dann sogleich Unterscheidungen in Moderne Klassiker (Heinrich Böll) – Klassische Klassiker (Friedrich Schiller) – Alte Klassiker (Aristophanes) – Zukünftige Klassiker (Ich) – Vergessene Klassiker (weiß ich nicht, sind ja vergessen) – Unbekannte Klassiker (Anonymus) – Klassische Klassenkämpfer (…Marx war ja letzten Endes ein Klassenbekämpfer…) einführen müsste. Das würde Zeit fressen. Und die habe ich nicht. Obwohl ich hier gerade prokrastiniere.

Meine Antwort, das verspreche ich euch, wird in jedem Fall nicht „Jane Austen“ sein. Nicht, weil ich von Jane Austen etwas gelesen hätte und das Gelesene kitschig fände. Das würde mir nämlich nur einen veritablen Shitstorm einbringen. Deshalb sage ich das nicht. Ich nenne Jane Austen einfach deshalb nicht, weil gefühlt alle Anderen Jane Austen genannt haben. Aber Jane Austen wird für mich erst dann interessant, wenn ihren Werken Zombies hinzugefügt werden.

Prinzipiell lese ich ja alles, was mir zwischen die Finger kommt. Und manche Buchstabensuppe ist unterhaltsamer als klassische Werke von, sagen wir, Goethe. Ich muss ja was für meinen Ruf tun und Goethe schmähen, während ich Schiller über den grünen Klee lobe. Schiller ist nicht nur ein klassischer Autor, später hat er auch noch eine veritable Karriere als Musiker hingelegt,

während Goethe das seinen Erben überlassen hat.

Und beide haben sie mit Peter Heppner kollaboriert. Irgendwie erstaunlich. Dabei ist Peter Heppner noch kein Klassiker, der lebt nämlich noch. Und Klee ist auch eine Band, aber das führt zu weit. Wir reden hier immerhin über Klassiker und Literatur. Jane Austen haben wir ausgeschlossen, Schiller ist verbrannt, was haben wir noch?

Darf ich Bertolt Brecht nennen? Vielleicht mit seinem „Leben des Galilei“? Zu klassenbekämpferisch? Oder ästhetisch nicht ansprechend genug? Manche Leute zerreißen sich ja das Maul über Brecht, dass er zwar wichtige Themen anspreche, aber zu wenig kunstvoll sei. Lieber solle man ästhetische rosa Wolken über den Verhältnissen malen, damit man sich kuschelig fühlt. Aber dass damit Kunst zum neuen Opium des Volkes würde, verkennt solche Kritik. Brecht ist die Brechstange des Realismus, angesetzt an jedem ästhetischen Anspruch. Von daher definitiv lesenswert.

Apropos Realismus, da habe ich meine Überleitung doch noch hinbekommen. Dem bürgerlichen Realismus verdanken wir im deutschen Sprachraum die Gattung des Gesellschaftsromans, also so Zeug wie die Buddenbrooks von Thomas Mann oder Musils Biographie des Zeilenende. Ein Klassiker ist „Soll und Haben“ von Gustav Freytag. Der hat nicht nur die Binnenstruktur von Dramen entdeckt, die man im Deutschunterricht lernt (wenn auch nicht in „Soll und Haben“, das ist ja kein Drama, auch wenn es von einem berichtet), der erzählt auch in epischer Breite den Niedergang des Adels in Form der Familie Rothsattel. Zugleich erzählt er vom Bürgertum als Fortschrittsmotor: Anton Wohlfart arbeitet sich aus kleinen Verhältnissen, protektoriert durch einen Breslauer Kaufmann, zum angesehenen und respektablen Mann hoch. Das ist nicht nur hochgradig spannend und ausgesprochen unterhaltsam, sondern auch ziemlich bissige Gesellschaftskritik.

Der Niedergang des Adels begründet sich bei Freytag in der Erstarrung und der Mutlosigkeit, symbolisiert durch das Festhalten an überkommenen Strukturen. Zu Wohlstand gelangt bei Freytag derjenige, der tüchtig ist, einen wachen Geist hat und offen für Neues ist. So weit wäre das eine billige Apologie auf den aufkommenden Kapitalismus, doch Freytag sieht genauer hin, denn es gibt noch einen weiteren Figurenkreis, den um die Kaufmannsfamilie Ehrenthal. Die sind lediglich an materiellem Wohlstand interessiert und spielen deshalb schmutzig. Freytags Pointe: Erfolg bedeutet nicht die Akkumulation von Kapital, denn das ist nicht nachhaltig. Erfolg ist das Resultat harter Arbeit und bürgerlicher Tugenden. Von daher lässt sich „Soll und Haben“ auch heute noch als Kritik an bloßem Profitstreben lesen. Ich habe mir schon überlegt, meine Ausgabe leihweise nach Wolfsburg zu schicken.

„Soll und Haben“ ist der Vorwurf gemacht worden, antisemitische Stereotype zu bedienen, weil die nach materiellem Wohlstand strebenden Ehrenthals Juden sind. Die Kritik verkennt aber zum Einen, dass ausgerechnet der Sohn Bernhard Ehrenthal einer der schärfsten Kritiker der Geschäftspraktiken seines Vaters ist, zum Anderen wird ein wichtiger Punkt der Roman-Konstruktion übersehen: „Soll und Haben“ ist auch ein Lehrstück über die Macht gesellschaftlicher Dünkel. Hirsch Ehrenthal hat keine realistische Chance Achtung zu erlangen, die Skrupellosigkeit sichert ihm zumindest Aufmerksamkeit. Sein Scheitern kann auch als Mahnung an die bürgerliche Klasse gesehen werden, dass sie durch den systematischen Ausschluss anderer Gruppen in der nächsten Generation das Schicksal erleidet, das sie dem Adel antut.

Weitere ausgesprochen lesenswerte Klassiker:

  • Oscar Wilde – Das Bildnis des Dorian Gray
  • Joris-Karl Huysmans – Gegen den Strich
  • Arthur Schnitzler – Spiel im Morgengrauen
  • Joseph Roth – Hiob
  • H. G. Wells – Die Zeitmaschine

Ja, ich habe einen Ruf als Romantiker (zumindest in Sachen Epochengattung) zu verteidigen. Aber mal so nebenbei gefragt: Wann hat eigentlich Jane Austen Hermann Hesse als Schutzheiligen der Bücherleser abgelöst? Das bibliophile Umfeld 40+ nennt eher den Steppenwolf als Hausbibel denn Stolz und Vorurteil … Nicht, dass ich das besser fände.

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35 Kommentare zu „Die klassischen Favoriten (Montagsfrage)

    1. „Die unendliche Geschichte“ habe ich nicht gelesen, wohl aber den Wunschpunsch, Momo und Jim Knopf.
      „Kinderbuch-Klassiker“ ist noch einmal ein eigenes Feld, würde ich sagen, da herrscht aber so dichtes Gedränge, dass es anstrengend wird, das auch noch zu beleuchten. Da müsste man ja auch mindestens noch Selma Lagerlöf sowie James Barrie nennen und natürlich Otfried Preussler, dessen „Kleine Hexe“ meine Kindheit immens bereichert hat. Und auch Joanne K. Rowling darf sich wohl über das Prädikat „Moderner Kinderbuchklassiker“ freuen. Damit hätte ich den Beitragsrahmen wahrscheinlich endgültig gesprengt und deshalb behaupte ich einfach: Michael Ende ist noch nicht lang genug tot, um zum Klassiker erklärt zu werden, bietet aber alle Voraussetzungen dafür. 😉

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      1. Er hat, so wie ich sein Schreiben verstehe, für Kinder und Jugendliche geschrieben. Das heißt nicht, dass seine Bücher nur was für Kinder und Jugendliche sind. Im Gegenteil ist ein guter Kinderbuchautor für mich einer, dessen Geschichten man auch als Erwachsener gern liest.

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      2. Und das ist auch vollkommen legitim. Da darf jeder mögen, was er will. Meine Science Fiction Obsession ist für manch anderen auch obskur. Aber letztlich hat jede Art von Buch ihren Reiz. Sie braucht nur den*die passende*n Leser*in 🙂

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  1. Schöner Artikelverlauf. Am Anfang keine rechte Lust zu schreiben und dann doch einen Blickwinkel gefunden, mit dem du dich wohl fühlst. Favoriten… ich habe bestimmte Passagen in Büchern, die ich gerne lese. Die Schlusspassage in der spanischen Übersetzung von Dan Brown’s Da Vinci Code. Der Rest ist Müll, die letzten paar Seiten sind in keiner Übersetzung (die ich lesen kann) so wunderschön wie in der spanischen. Neulich bin ich mal wieder über „Der Zauberberg“ von Thomas Mann gestolpert. Wunderschöne Verwendung der deutschen Sprache. Selbst Lilly Lindner (die Thematik und die Art zu schreiben muss man mögen) kann mit Sprache umgehen, das fasziniert mich dann mehr als der Inhalt und ich tauche ein. Da kommt wohl die Sprachwissenschaftlerin in mir durch 😉

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    1. „Keine Lust“ wäre übertrieben … Mir hat lediglich die Größe der Fragestellung eine gehörige Portion Ehrfurcht abgezwungen. Außerdem bin ich ja tendentiell meinungsstark (wenn auch vornehmlich aus Lust an der Provokation) … Und wenn ich sage, dass ich Thomas Mann „so langweilig finde, dass ich seinen Tod in Venedig glatt am eigenen Leib erleben könnte“, bringe ich immer gleich die gesamte Literaturkritik gegen mich auf. Obwohl ich das nur sage, um andere Leute zu ärgern (tatsächlich finde ich den Felix Krull bspw. ziemlich unterhaltsam, wenn auch stilistisch anstrengend). Aber Werke, die durchgängig großartig sind, gibt es ohnehin selten, dafür findet man auch in miesen Büchern zuweilen Perlen. Da habe ich es ja einfacher, weil ich mich ohnehin mehr für Inhalte als Stilistik interessiere (das ist wohl auch die einzige Möglichkeit, Autoren wie Gustav Freytag zu mögen).
      Lilly Lindner kenne ich spontan gar nicht. Ich habe mal in den Wikipedia-Artikel gelinst. Geht das stilistisch in die Richtung von Herta Müller, d. h. eine Metapher und noch ne Metapher und dann eine Metapher, in der eine Metapher steckt, die durch eine Metapher symbolisiert wird? Das ist eine Art von Ästhetizismus, zu dem ich so gar keinen Bezug habe.

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      1. Herta Müller kenne ich nicht aber bei Lilly Lindner geht es eher in die Richtung Wort -> Bedeutung – Assoziation -> neue Wortkreation. Schon Bildersprache mithilfe von Wörtern aber auf eine sehr klare Art und Weise. Tod in Venedig mochte ich übrigens auch nie… Paul Celans Todesfuge jedoch ist immer wieder ein Wahnsinn.

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      2. Mhm … Muss ich doch wohl mal zumindest reingucken. Und die Todesfuge ist in der Tat Wahnsinn. Ich mag Lyrik ja nicht so gern … Ich mag auch die Todesfuge nicht. Aber auch nur, weil sie so schmerzhaft ist. Deshalb wiederum mag ich sie. Wahnsinnig.

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    1. Ich hatte mit der Literaturgeschichte ja auch einen wilden Dschungel zu durchstreifen. Da muss man hin und wieder stehen bleiben und den Blick schweifen lassen, staunend was es zu entdecken gibt. Zum Glück bist du auch heil wieder herausgekommen. 🙂

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  2. Klassiker finde ich total überbewertet (okay, vielleicht bin ich durch mein Studium vorbelastet…). Goethe kann ich nicht leiden und stimme daher auch immer für Schiller! Aber ja, über eine Definition von Klassiker könnte man sich durchaus mal Gedanken machen… deine Auflistung gefällt mir gut! Schnitzler und Wilde gehen sowieso immer für mich… bei Jane Austen habe ich allerdings ähnliche Gefühle.. zu kitschig und langatmig und was soll das? Brauche ich persönlich nicht 😉

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      1. Meine WordPress App kann eigentlich so gut wie gar nichts… aber ich will sie jetzt mal nicht unnötig verfluchen… sie tut was sie kann… oder was ihr ihre Schöpfer beigebracht haben.. ist ja nicht ihre Schuld, dass es für Windowsphones nur so mangelhafte Apps gibt…

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  3. Eine interessante Auswahl!
    Bzgl. Goethe (Faust, Zauberlehrling, Die Leiden des jungen Werther) und Steppenwolf (und fast alles von Hesse)… es kommt doch auch sehr darauf an in welchem Alter und in welcher Stimmung man Werke liest. Durch intensives Studium eines Autors kann sich natürlich auch eine gewissen Sättigung einstellen. Ich mag sowohl den einen als auch den anderen, ganz besonders den anderen 😉 Ich zähle mich ja auch zur genannten Gruppe der 40+ (also ewig jung und schon mehr als 40 Bücher gelesen)
    Wenn man einige Werke nach langer Zeit wieder liest, wirken sie ja leider mitunter vor der Großartigkeit, die man ihnen zugeschrieben und in der man sie konserviert hat, recht blaß.
    Und falls du einmal Favoriten besuchst, musst du unbedingt darüber bloggen. Darauf wäre ich zu neugierig! 🙂

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    1. Auch das und gerade das. Zu mancher Schullektüre musste ich mich nach der Schulzeit regelrecht erneut zwingen, nur um oft festzustellen: Schau an, wenn man es nicht kaputt interpretiert, macht das ja regelrecht Spaß. Nathan der Weise ist da mein Paradebeispiel: Das ist nicht nur tiefgründig, das ist auch spannend und irre lustig. Bei Goethes Iphigenie (Faust und co. habe ich erst nach der Schulzeit gelesen) hat das hingegen nicht funktioniert. Iphigenie wie Orest gehören für mich nach wie vor in die Kategorie: Figuren, die die Literaturgeschichte zumindest in der Form nicht braucht. Und Hesse … Vielleicht war ich nie in richtiger Hesse-Stimmung. *gg*
      Und wenn ich mal wieder Urlaub mache, werde ich auch zum Reiseblogger. Ich habe ja extra für den Artikel den Wikipedia-Artikel noch mal überflogen und zum Wasserturm würd ich schon gern wandern. *gg*

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  4. Wenn wir das neumodische Zeugs – bei dem der eine noch nicht lange genug tot und der andere noch lange nicht tot genug ist – mal ausblenden, würde ich natürlich an erster Stelle meine Schwestern (Emily & Co.) nennen. Dann dürfte auch Heinrich von Kleist auf keinen Fall fehlen. Besonders das erzählerische Werk. E.T.A. Hoffmann möchte ich auch nicht missen. Vor allem sprachlich einfach schön finde ich Hugo von Hofmannsthal. Bei den Mann-Brüdern finde ich den Heinrich wesentlich interessanter als den hochgelobten Tom. Und H.C. Andersen darf natürlich auch nicht fehlen.

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    1. Von deinen Schwestern habe ich ja zugegebenermaßen nichts gelesen, weil ich Austen und Dickens schon so ermüdend fand, dass ich beschlossen habe, englische Erzähler nicht mehr zu lesen. Ansonsten muss ich aber bei Kleist ein großes Ausrufezeichen setzen, bei Hoffmann ein kleines (stellenweise ist der mir zu gruselig). Und H. C. bekommt gleich drei. Als Kind konnte man mich schon mit seinen Märchen eher begeistern als mit Grimm, Bechstein, Hauff.

      Ich war ein melancholisch-glückliches Kind.

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      1. Zumindest die Geschichte mit dem zornigen Fisch (WutHering dingsbums) würde ich dir schon sehr ans Herz legen. Die ist überhaupt nicht ermüdend. 🙂
        Kleist ist für mich ein typischer Renaissance-Autor. Das ist einer, den ich zu Schulzeiten irgendwann einfach nur noch satt hatte und bei dem es erst Jahre später zu einer Wiedergeburt kam.
        Bei Andersen dagegen hat sich eine Übersättigung bisher noch nicht bemerkbar gemacht.

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  5. Klassiker? Schiller, da sind wir uns einig. Aber ich würde auch unbedingt Heinrich von Kleist erwähnen, den ich sehr gern lese, und Ernst Toller, der sträflichst vernachlässigt wird. „Hoppla, wir leben“ ist ein großartiges Stück Zeitgeschichte, aber klar, als Linker im Bayern der 10er und 20er Jahre kommt man auf keinen grünen Zweig. Mit Brecht kann ich mich je nach Text auch gut anfreunden. 😉

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    1. Brecht liebe ich ja schon deshalb, weil er mir 13 oder 14 Punkte im Deutschabi eingebracht hat. Damals. mit Kleist kannst du zu Random gehen und einen Fanclub eröffnen (auch wenn die Autokorrektur meint, ihr solltet eine Familie gründen) und den Ernst Toller merke ich mir mal für eine Recherche vor. Der klingt, als sei er interessant.

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      1. Haha, das war bei mir Thomas Mann! 😀
        Random? Wersn das? 😮

        Ich würde zu gerne eine Familie mit Kleist gründen! Alleine aufgrund seiner gebrochenen Biographie ähneln wir uns sehr, und seine Werke sind echt toll. 😉

        Lies mal rein. Bin gespannt, was du von ihm hältst!

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