Seit 14 Wochen portraitiere ich mich jeden Sonntag. Ein Jahr lang. Und ein paar Leute machen mit. Alle meinen bisherigen Beiträge unter diesem Tag.

„In diesem Job müssen Sie auch zu ungewöhnlichen Zeiten arbeiten.“ Das war mir bewusst. Das stand in der Stellenanzeige. Gut, aus meinem Lebenslauf geht mein Familienstand nicht hervor und ich vermute, nicht alle Entscheider*innen im Vorstellungsgespräch schielen auf den Ringfinger der rechten Hand. Und in meinem Facebook-Profil ist auch kein Beziehungsstatus hinterlegt, weder in der öffentlichen Ansicht noch für Freunde. Nicht, dass Facebook im Zweifel genau über mich Bescheid wüsste, aber dem Rest der Welt muss man es nicht zu einfach machen. Vielleicht sollte ich mir dennoch der Einfachheit halber ein Schild um den Hals hängen: „Auf dem Markt“.

Besonders früh oder besonders spät zu arbeiten ist für mich kein Problem. Ob ich von 08:30 bis 17:00 arbeite und meine Mittagspause herumbringe oder von 06:30 bis 15:00, von 14:30 bis 23:00 ist lediglich eine Frage guter Organisation der Arbeitsabläufe. Und auch, ob es acht Stunden pro Tag sind oder an vier Tagen zehn Stunden und dafür irgendwann in der Zukunft einen freien Tag bekomme, ob ich zwischendurch zwei Stunden pausiere … Ich bin flexibel, weil ich es nicht anders gewohnt bin.

Besonders gern arbeite ich am Wochenende, sofern ich unter der Woche dafür einen freien Tag habe. Zumindest in der Bibliothek bedeutet Arbeit am Sonntag nämlich sehr entspannte und freundliche Kund*innen, die immer sehr höflich sind und berechtigte Beschwerden so sachlich und konstruktiv vortragen, dass ich vor Glück weinen könnte. Das beste an der Sonntagsarbeit weiß man aber als Pendler zu schätzen:

Im Zug ist es zumindest morgens ruhig, weil es so leer ist. Man kann ganz in Ruhe lesen.

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Das einzige Manko der Sonntagsarbeit: Ich schreibe keinen Artikel, an dessen Ende ich irgendwie ein Brotbild einmogele. Sollte man denken. Ist aber falsch gedacht.

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Weizenbrot mit diversen Weizenmehlresten und ein wirklich gelungenes Roggenbrot mit allerlei Saaten: Hafer, Chia, Mohn, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Sesam.

Die Anderen, das sind:

Marinsche

Multicolorina

solera1847

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59 Kommentare zu „52 Wochen (14): Das Schönste an der Sache

  1. Ich halte flexible Arbeitszeiten auch meistens für vorteilhaft. Solange man auch irgendwann seine vereinbarte Ruhezeit einhalten kann. Als Mutter kann ich davon nur träumen – und ja, ich weiß, als Nicht-Mutter würde ich mir so wie mein früheres Ich jetzt denken: „Diese Mütter! Sind eh nur zu Hause und dann jammern sie noch rum!“ Aber das ist ja gar nicht so: ich jammere nicht, ich blogge 😉
    Leider war ich schon ewig nicht mehr in einer Bücherei, nicht einmal sonntags (ich glaube da haben die Büchereien bei uns am Land gar nicht offen), aber mit der größeren Tochter will ich bald einmal hin. Nur mit der Ruhe ist es dann dort leider vorbei.
    Zum Bild: Mit einem (in Worten 1) Lesezeichen kommst du nicht wirklich weit, oder? Post-its für die wirklich wichtigen Stellen? 🙂

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    1. Ah … Es ist scheinheilig, Müttern Jammerei vorzuwerfen. Wir tun ja auch nichts anderes, haben nur keinen guten Grund zum jammern, weil kinderlos. *gg*
      Sonntagsöffnung in Bibliotheken ist auch selten, gibt es in Deutschland nur vereinzelt und über gesonderte Regelungen. Was ich für traurig halte. Weil man seine Kundschaft so immer seltener erreicht. Und die Bibliothek auch eine wichtige soziale Funktion übernehmen kann. Wir sind hier der einzige Ort, wo man sich sonntags wettergeschützt aufhalten kann, ohne Geld auszugeben.
      Was die Post-Its angeht: Ich hasse es, in Bücher zu schreiben. Da stehen meine Gedanken und Beobachtungen drauf, auf deren Basis ich ggf. eine Besprechung im Blog schreibe. Das Lesezeichen ist das blaue Ding. 😉

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  2. „Flexible Arbeitszeit“ wird nur dann blöd, wenn der Arbeitgeber es ausnutzt. Zum Beispiel sechs Tage die Woche arbeiten mit Ausgleichstag, der dann nie stattfindet. Oder Dienstags von 14:30 bis 23:00h arbeiten und Mittwochs von 05:30h bis 14:00h.
    Alles schon erlebt. Und wehe, man beschwert sich oder verweist aufs Arbeitsgesetz. Beim Arbeitsamt heißts dann „Sie wurden gefeuert, 3mon ALG-Sperre!“ Tolle Welt *hocherfreut*

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    1. Das stimmt. Ist die andere Sache dabei. Von daher finde ich es nett, dass mit offenen Karten gespielt und es angesprochen wird. Was ich mich bei der Frage aber gefragt habe: Lesen andere Bewerber*innen die Stellenbeschreibung nicht? Ich will doch vor der Bewerbung schon so genau wie möglich wissen, worauf ich mich einlasse. Ich google manche Arbeitgeber sogar.

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      1. Es hilft nicht, wenn sie nicht mit offenen Karten spielen. Weil die Leute dann in der Probezeit gehen und sich etwas anderes suchen und sie ständig Leute anlernen müssen.
        Ist die Frage, warum man sich bewirbt. Weil man will oder weil das Arbeitsamt einen zwingt?…

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      1. Nach dem fünften schon….wow! 😉 Ich hätte da vermutlich erstmal ‚zig Fotos in den Papierkorb verschoben um dann das 3393te zu nehmen…. 😀

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    1. Star Trek und die Philosophie (oder umgekehrt). Hat ihr Vater (Philosophie-Professor) geschrieben und sie hat es illustriert. Meine Ausgabe wartet mit einer Zeichnung von „Pille“ McCoy und Signaturen der Verfasser auf, die man hier auch bewundern kann:

      http://wp.me/pPQYt-4RN

      Und so viel kann ich schon einmal verraten, weil ich das Buch durch habe und jetzt meine Gedanken ordnen muss: Die Illustrationen sind toll. 🙂

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      1. Ich kenne jetzt Olivia Vieweg nicht bewusst, aber ich will dieses Buch – aber mit auch mit „Pille“ 😀 Und irgendwann in weiter Zukunft schaffe ich es auch mal zur Fedcon xD -Sü

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  3. Ich hatte bisher nur als Zivi Arbeitszeiten abseits der „Norm“ (also mal auch gerne von 13:30 Uhr bis 22 Uhr und das war damals toll, weil man noch bis früh um die Häuser ziehen konnte und dann ausschlafen. Heute dagegen, möchte ich am liebsten auch um 18 Uhr zu Hause sein, um die Kids noch zu sehen. So ändern sich die Zeiten…

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  4. Hey Zeilenende, hier kommt Lehrercafe zu Besuch, wie versprochen. Sieht doch ganz ordentlich aus, brauchst nicht aufräumen…hi, hi, hi.
    Flexible Arbeitszeiten – wer muss das nicht leisten heute? Fast jeder nimmt sich Arbeit mit nach Hause, um sie flexibel zu erledigen. Und auch wir Lehrer – selten fragt dich einer, wann du wo und mit wem arbeiten möchtest. Du bekommst einen vorgefertigten Stundenplan, du wirst zur Vertretung eingesetzt, vor- und nachbereiten musst du neben Haushalt und Kindern flexibel jonglieren.
    Bibliotheken sind soooooooo….. wertvoll. Dieser Fundus an geschriebenen Werken, fantastisch. Ehrlich gesagt, muss ich aber gestehen, dass ich eine Bibliothek zuletzt im Referendariat (warum willst du eigentlich keins machen, nur mal so nebenbei gefragt, habs irgendwo gelesen hier) von innen gesehen habe. Und das ist schon ein paar Jährchen her. Seitdem kaufe ich mir alle Bücher und stöbere dazu in Buchhandlungen herum. Denn was ich gar nicht so gern mag, sind e-Books. Ich liebe das Papier zwischen den Fingern, das Geräusch des Umblätterns, das Hin- und Herblättern – eben was zum Anfassen. Ein Buch aus Papier und Karton ist ein Buch. Ein gutes Buch steht bei mir im Schrank, ich kann es immer wieder herausnehmen und anfassen. Ich will e-Books nicht verteufeln, aber ich werde damit nicht so recht warm. Nun denn, LG Ela

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    1. Ich gebe zu, ich habe es bislang so gehalten, tatsächlich nur am Arbeitsplatz oder in der Nähe des Arbeitsplatzes zu arbeiten. Keine Arbeit in der eigenen Wohnung, solange mein Schlafzimmer auch meinen Schreibtisch beherbergt. Ich brauche zumindest ein wenig räumliche Trennung. Aber Arbeitszeiten als Lehrkraft kenne ich. Mein alter Herr (Herr Zeilenende Sr.) ist mir seinem Schreibtisch regelrecht verheiratet. Ihr habt echt furchtbare Zeiten, manchmal.
      Was das Ref angeht, ist das ein Bündel an Gründen. Ich habe ja auch noch zu Zeiten zu studieren begonnen, als es kaum Zentralabitur gab (2006) . Ich habe irgendwann u. A. gemerkt, dass sich Schule in eine Richtung entwickelt, in der ich nicht arbeiten will und dann auch noch in den 45/90 Minuten Takt gepresst zu werden. Ich wünsche mir von meinem Arbeitsplatz mehr inhaltliche und gestalterische Freiheit, ohne dass ich mir das erst „erkämpfen“ muss.
      Was Bücher angeht, bin ich ganz bei dir. Ich mag sie auch gedruckt lieber als das eBook, aber Fun Fact: Ich leihe kaum Bücher, höchstens Ratgeber. Bücher muss ich HABEN (zumindest eine ganze Weile). Dafür nutze ich eifrig das Film- und Hörbuch-Angebot. Und gern auch die digitale Ausleihe per Onleihe.

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    1. Auf einem steht „Ganz schlimmes Geschwurbel“, auf einem anderen „Da hat er Kant absichtlich missverstanden“ … Die Zettel sind u. A. meine Gedankenstützen für Rezensionen. Und was ich mir aufschreibe, behalte ich besser im Kopf. Einer meiner Lerntricks.

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      1. Mir geht es ähnlich. Deshalb hasse ich meine Star Trek Paperbacks von Pocket Books manchmal. Die sind so mies gebunden, dass der Rücken beim Lesen oft mehrfach bricht. Sieht im Regal nicht schön aus.
        Dabei habe ich gegen Kantenbestoß und Schnittverschmutzung extra eine kleine Stofftasche zum Transport im Rucksack.

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  5. Ich bin definitiv für Schildchen, Armbänder oder sonstige Erkennungsmerkmale für Leute, die auf dem Markt sind. 😀

    Was die Arbeitszeiten betrifft: Auf mich warten ja 40 Stunden/Woche mit dem Vorteil, dass nicht allzu genau darauf geschielt wird, wann ich komme und gehe, was gerade mir in der ersten Zeit als Pendler zugute kommen wird. Nachtschichten wollte ich aber z.B. nicht einlegen, ich kann zwar auch bis in die Nacht hinein produktiv sein, wie meine Abschlussarbeit belegen könnte, wäre sie einer Sprache mächtig, aber das ging mir auf Dauer doch an die Substanz.
    Ich finds klasse, dass es für dich nicht so schlimm ist. Du bist ein richtiges Arbeitstier! 🙂

    PS: Deine Einstellung zum Thema Buchrücken gefällt mir, so muss das sein! 🙂

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    1. Am Anfang sind 40h wirklich hart. Zieh dich warm an. Aber man gewöhnt sich rasch dran, wenn man seinen Rhythmus findet und in der Freizeit nicht versucht, direkt in der ersten Arbeitswoche für den Marathon zu trainieren. Ich hatte vor dem Erwerbsleben aber auch Zeit zum Üben, für meine Examensarbeit habe ich auch 8h-Tage gearbeitet.
      Was das Erkennungsmerkmal angeht: Ringfinger. Rechte Hand. Ist doch ganz einfach. 😉
      Und wenn du es spezieller willst: Hanky Code. 😉

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hanky_Code

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      1. Werd ich machen! ^^‘
        Marathon reizt mich so gar nicht, ich will nur überleben. Und dann langsam wieder lesen und Serien schauen und so. 😀

        Hahaha, träum weiter! XD Ich hab schon mehrere Damen gesprochen, die an keinem Finger Ringe trugen und trotzdem vom Markt waren. Und umgekehrt. ^^‘

        Danke für den Einblick, genau sowas bräuchte es auch für Heteros! 😀

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      2. Marathon ist reines Überleben. Genau genommen sind alle Laufstrecken über 10 km mMn dazu da, den eigenen Überlebenswillen zu testen. *g*
        Du kannst ja versuchen, Hanky Codes in der Heten-Szene einzuführen, aber seit dem Aufkommen des Internet sind die doch eigentlich überflüssig. Ich meine … Elitepartner, Parship, Tinder, Abenteuer18 … Ist doch für jede*n was dabei. Und das mit den Damen hast du missverstanden. Wer sich nicht on einem Ring knechten lässt, ist nicht ewig gebunden, sondern wechselt ggf. auch den Träger, wenn er überzeugend ist. 😉

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      3. Hm, ich bin letzten Sommer so um die 16 Km gewandert, das ging eigentlich. 😀

        Aber: Elitepartner ist nur was für Singles und Akademiker mit Niveau. Ich bin aber Akademiker ohne Niveau, und nun? ^^‘
        Tinder und co. drehen sich ja primär um Sex, was nicht schlecht ist, aber auf Dauer auch nicht ausreicht, oder? 😉
        Davon abgesehen bin ich dafür viel zu schüchtern und zurückhaltend. 😳

        Hm, das merk ich mir! XD
        Wobei, ich könnte auch einfach Tolkien zitieren, „Ein Ring, sie zu knechten…“ und so. 😀

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      4. Im Ganzen Sommer 16km …
        1. Laufen, nicht wandern
        2. Am Tag am Stück und nicht im ganzen Sommer

        😉

        Elitepartner ist lt. Werbung für Akademiker und Singles mit Niveau, Akademiker reicht also, Niveau nur für Leute ohne Universitätsabschluss, also FH oder weniger … *Standesdünkel auspack* Und überhaupt kenne ich das ja nur theoretisch. Ich bin Philosoph und nicht Erika Berger. Von daher … Aber es gibt ja jetzt auch Sapiosexualität. Von daher denkt die intellektuelle Klasse offenbar nun auch, Sex reiche aus. Gib dich deinen Trieben … NICHT Erika Berger, Zeilenende.

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      5. An einem Tag, du! XP
        Am nächsten waren es dann nur noch 10.

        Hm, du meinst, Niveau hab ich mit meinem Examen – nicht zu verwechseln mit meinem Exmann! – erhalten?

        Stimmt, von Sapiosexualität hab ich neulich auch gelesen. Irgendwas Neues braucht es halt doch immer, was?
        Ist Erika Berger nicht auch auf gewisse Weise Philosophin gewesen? 😛

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      6. Erika Berger ist tot. Totsein allein reicht nicht fürs Philosophendasein. 😉
        Aber nein, Sapiosexualität ist ja nix neues, weil Sex n ziemlich alter Hut ist. Er braucht nur immer einen neuen Namen. Weil „für Sapiosexuelle“ einfach kürzer ist. Muss man weniger Airtime für den Spot mieten. Auch die Lust wird damit Opfer des Kapitalismus. Und dass alles ein Opfer des Kapitalismus wird (außer er selbst) hat ja auch einen Bart wie Karl Marx. 😉

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      7. Stimmt auch wieder. 😀

        Hm, naja, gut, aber: Warum erfindet man ständig etwas neu, was von Natur aus schon perfekt funktioniert? ^^‘
        Und leider hast du mit dem Kapitalismusverweis recht, kein Orgasmus ist gut genug, als dass man ihn nicht noch steigern könnte mit Mittelchen, Zeugs und Gedöns…

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      8. Ich finde Selbstoptimierung tendenziell charmant … Aber man sollte sich immer fragen, mit welchem Sinn. Leistungsfähigkeit um der Leistungsfähigkeit willen ist ein Zirkel.

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      9. Hm, joa, ich find z.B. nicht unbedingt, dass jeder neben der Arbeit noch Sport machen, soziales Engagement zeigen und vielleicht noch drei Sprachen gleichzeitig lernen sollte. Das wäre mir zu viel Optimierung. 😉

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  6. Ich würde ja gerne an diesem Projekt mitmachen. Habe dazu eine Frage: Müssen es Fotos sein? Seit dieser Woche bin ich einem Fitness Studio beigetreten….ich würde gerne einmal die Woche dazu schreiben, unter anderem um mich zu motivieren. Würde das passen? Wenn ja….was muss ich als nächstes tun?

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    1. Der Gedanke war schon ein Foto oder ein Bild zu zeigen. Andererseits geht es ja auch um den Entwicklungsaspekt. Ich hätte da eine Idee, wie man Fitnesstudio und Bild umsetzen könnte, möchte dich aber nicht beeinflussen. Von daher ein angedeuteter Vorschlag:
      Wenn du das mit Bild/Grafik/Tabelle/Wasweißich garnierst, fänd ich das super. Text dazu finde ich eh nett, ich binde meine Beiträge ja auch immer in Geschichten ein. 🙂

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      1. Ich würde eine Grafik erstellen. Auf der X-Achse ( waagerecht) die einzelnen Wochen, auf der Y-Achse ( Senkrecht) eine Skala von 1-100. Und dann jede Woche das persönliche Fitnessgefühl und das Wohlbefinden auf der Skala von 1-100 eintragen und so langfristig eine Zufriedenheits- und Fitnesskurve malen.

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      2. Oha……das lass ich mir mal durch den Kopf gehen…klingt gut….ich arbeite daran.
        Und faktisch…..ich schreibe einfach einen Beitrag mit Überschrift Projekt 52 und verlinke das mit Deinem Blog?

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      3. Genau. Mein Beitrag kommt fast immer Sonntags um 16 Uhr (ob du früher bist oder später oder Dienstag oder Samstag … Wie es dir beliebt 🙂 ) Am Einfachsten, du verlinkst meinen jeweils aktuellen Beitrag. Dann bekomme ich einen Pingback (dein Beitrag verlinkt sich selbst in meinen Kommentaren). Damit sehe ich, dass dein neuer Beitrag am Start ist und setze in meinem Beitrag einen direkten Link auf deinen dieswöchigen Beitrag.

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      4. Gut….das klingt für den Einstieg machbar….und ich sollte doch noch die anderen Blogger, die mitmachen verlinken….so wie ich Dich verstanden habe….
        Ich bin gerade am tüfteln, wie ich mein Thema visualisiere….Du hast mir auf die Sprünge geholfen……das macht ja jetzt schon Spaß!

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      5. Genau. Das sind Marinsche, solera und Multicolorina. Die Links findest du ja oben. Ich bin schon gespannt, was du aus meiner Schnapsidee machst … und freue mich, dass es dir offenbar Ideen liefert. 🙂

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