Seit acht Wochen portraitiere ich mich jeden Sonntag. Ein Jahr lang. Und ein paar Leute machen mit. Alle meinen bisherigen Beiträge unter diesem Tag.

Woran merken wir, dass Frühling wird? Auf das Wetter ist kein Verlass mehr. Im Winter ist es warm, im August fällt Schnee und Pappnasen trägt man in diesem Jahr auch nach dem Aschermittwoch noch. Wir müssen uns von vielen lieb gewonnenen Gewohnheiten verabschieden, nicht so Zeilenende. Für ihn gilt der Grundsatz: Frühling ist, wenn die Winterjacke in den Schrank kommt und der Parka Frühling oder Herbst markiert.

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30 Kommentare zu „52 Wochen (8) – Frühling

  1. Jawollja! Kann ja schließlich jeder kommen….also……jedes……Wetter…..mein ich……

    Ich schwanke noch und bei mir hängen beide Jacken….Winter wie Übergang….an der Garderobe…allerdings die Winterjacke ohne Strickjacke drunter mittlerweile…juhuuuuuuuuuu es wird Frühling 🙂

    Schönes Foti – der fast perfekte Selfieblick 😉

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    1. Bei fünf Leuten kann ich leider nicht alle meine Jacken an der Garderobe baumeln lassen, man billigt mir nur zwei zu. Also blieb mir nichts anderes übrig als im dicken Mantel zu schwitzen oder notfalls leicht zu frösteln. *gg* Und mit dem Blick hab ich es offenbar so langsam raus. 🙂

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      1. Dann lieber notfalls frösteln oder Strickjacke drunter ziehen….oder gleich ’n dickeren Pullover…denn der Frühling kommt zur Zeit wohl nur auf Stippvisite….

        Ja, am Blick sieht man eine positive Entwicklung 😊 aber er entspringt immer einer offensichtlich sympathischen Person!

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    1. Das ist kein Trotz, das ist simple Logik. Der Winter ist vorbei, weil der Mantel nicht mehr an der Garderobe hängt. 🙂 Offenbar bin ich lernfähig, wenn man mir das mit dem Blick gleich doppelt bescheinigt. Ich hätte gedacht, ich krieg das erst nach 52 Stück hin. ^^

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    1. Weil ich die Aufmerksamkeit subtil auf den Parka gelenkt habe. Aber danke. Das ist passenderweise auch meine Lieblings-Kappe. Und ich denke im Laufe des Jahres stelle ich euch auch noch die restlichen Kopfbedeckungen vor. Ohne fühle ich mich nämlich an der frischen Luft so nackt.

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