Ich kann heute gleich vier Dinge zusammenführen: 1) Wir gehen gemeinsam auf einen Ausflug, 2) ihr könnt an meiner neu erwachten Photographie-Obsession teilhaben, 3) wir befassen uns mit dem immer wieder präsenten Thema „Tod“ und 4) die vielen Leute, die per Google meine „Grabneugestaltungs-Reihe“ finden, bekommen ein wenig mehr Anschauungsmaterial.

Ich finde es zugegebenermaßen reichlich lustig, dass ausgerechnet der Beitrag Welches Grab hätten’s gern der erfolgreichste meines Blogs ist. Das war der erste Teil der Grabneugestaltungs-Reihe, in dem ich verschiedene Anregungen vom lokalen Friedhof versammelt habe. Aber sei es wie es sei, ich mag Friedhöfe ja eigentlich ganz gern. Die heilige Stadt Köln bietet für den Friedhofsinteressierten mit dem Melaten-Friedhof eine große Parkanlage, die mich einige Stunden zum Verweilen einlud. Ich präsentiere euch eine Auswahl der Bilder, das vollständige Set findet ihr auf Flickr.

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Ich mag Parkfriedhöfe eigentlich nicht. Ich bin ein Fan von Ordnung und Protz, auch im Tod. Dementsprechend bin ich vom Wiener Zentralfriedhof nach wie vor sehr begeistert. Melaten bietet zwar auch Pomp für die alt-eingesessenen Kölner Familien und das ein oder andere Ehrengrab, ist durch die Struktur mit den Alleen, Büschen und Bäumen ausgesprochen unübersichtlich und entspricht nicht meinem Geschmack. Dennoch gibt es dort das ein oder andere zu sehen.

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Da ist nicht nur das ästhetisch ausgesprochen passende und ansprechende Grab von Hans Böckler, die Familie Merzenich ist zumindest in der Region ebenfalls bekannt. Ich hatte aber damit gerechnet, dass sich die Brezel, die ich sofort mit dem Namen verbinde, nicht nur dezent im Wappen zeigt, sonden der ganze Grabstein in Brezelform ist.

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Der Kölner ist nicht nur klüngelig und heilig, der Kölner ist vor Allem nach wie vor sehr katholisch, das spiegelt sich in der Grabgestaltung wider. Solch eine Engel-Dichte über Bengel-Gräbern habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Es finden sich viele klassische Engelsfiguren, die sich vor allem durch imposante Flügelkonstruktionen auszeichnen, es findet sich aber auch der ein oder andere Kitsch. Der Engel, dem wir über die Schulter gucken, ist ein junges Mädchen, recht grob gehauen und ziemlich pummelig. Während die Figur hart an der Grenze zum Kitsch vorbeiglitt, fehlten mir bei der kleinen Marienstatue die Worte. Aber, wie heißt es im Rheinland so schön „Jeder Jeck ist anders“. So lange ich so ein Ding nicht über meine Grablege bekomme, wenn es dereinst so weit ist, man mir zusätzlich Geranien und Erika erspart, dann bin ich zufrieden.

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Melaten ist wie gesagt ein Parkfriedhof, es gibt also viel Natur. Im gesamten Set finden sich ein paar Alleen und Bäume, Melaten ist ein kuscheliges Plätzchen, wenn man möchte. Ich hatte das ein oder andere Mal die Sorge, hinter der nächsten Ecke würde ich ein Teenagerpärchen beim Rumknutschen erwischen. Dem war nicht so. Was es dort im Übermaß gibt, sind allerdings Eichhörnchen.

Eichhörnchen sind ja putzige Tiere. Ich betrat den Friedhof und erblickte ein halbes Dutzend der kleinen roten Tierchen. Leider sind sie sehr wuselig und man kann sich ihnen nicht gut nähern. Ich hatte zu Beginn die 50mm-Festbrennweite auf der Kamera, weil ich das Objektiv lieber mag als meinen Zoom, aber Eichhörnchen kann man damit nicht in Szene setzen. Aber das war ja nicht schlimm. Es gab so viele auf dem Friedhof, die könnten warten, bis ich das Objektiv wechsle. So machte ich meine Tour zunächst mit der Festbrennweite. Als ich schließlich nach etwa zwei Stunden auf den Zoom gewechselt hatte, gab es allerdings kein Eichhörnchen. Ich musste eine halbe Stunde suchen, bis ich doch eins fand. Leider ein ausgesprochen photoscheues Exemplar. Ich bin eine Viertelstunde, wüste Beschimpfungen murmelnd, hinter dem Eichhörnchen hergelaufen und habe nur dieses eine brauchbare Photo schießen können. Meine Katzen sind wesentlich umgänglicher … Und offenbar hat jemand auf dem Friedhof große Angst, dass ihm der Baum gestohlen wird.

Ich muss abschließend noch ein paar ernstere Töne anschlagen, ich habe in meiner Sammlung nämlich ein einziges Kindergrab entdeckt, das ich aus dem Beitrag ausklammern möchte. Was ich da photographiert habe, war mir auch erst im Nachhinein klar. Wer mag, kann in der Sammlung nachsehen. Ich bin eigentlich sehr hartgesotten, was den Umgang mit dem Tod angeht. Ich fühle mich auf den meisten Friedhöfen sehr wohl. Das hat nichts mit meinen Gothic-Allüren früherer Tage zu tun, in der Zeit konnte ich Friedhöfen lustigerweise nichts abgewinnen. Ich habe aber noch nie die „Kinderabteilung“ gesehen. Und die hat mich sprachlos gemacht. Ich weiß nicht, ob es eine gute Idee ist, die Säuglinge an einem Ort zu bestatten, denn das macht die Grablege zu einem gruseligen Ort.

Ich habe mir viel Zeit genommen, mich umzusehen, habe Gräber betrachtet und Inschriften gelesen, die kalte Faust um meine Eingeweide klammerte dabei immer fester. Es ist ein Ort des Schreckens, der eigentlich nicht zu diesem munteren Beitrag passt, aber darüber zu schreiben hilft mir, auch diese Eindrücke zu sortieren. Es sind die kleinen Details … 10 Jahre alte Gräber, die offenbar täglich besucht werden, Säuglings-Familien-Gräber … Vor allem aber ist das Meer an Spielsachen, an Windrädern, an bunten Dingen. Es sieht aus wie am Meeresstrand in den Sommerferien, nur mit den Grabsteinen als Zeugnis all der ungelebten Leben dazwischen.

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Das wäre ein guter, nachdenklicher Schluss gewesen, aber ich möchte den Beitrag nicht so enden lassen. Nach dem Friedhof habe ich auch meinem guten Freund, dem Dom noch einen kurzen Besuch abgestattet. Als passionierter Bahnfahrer komme ich an dem ja nicht vorbei. Betrachtet die Rose, die an der Fassade lehnte, als meinen kleinen Gruß an die toten Knirpse und die fröhliche Musiktruppe als meinen Gruß an das Leben, denn die Jungs hatten richtig viel Spaß und haben auch noch gute Musik gemacht.

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26 Kommentare zu „Friedhofs-Schlenderei

  1. Tolle Bilder.
    Ich mag Friedhöfe auch sehr gerne. Und ich mag Parkfriedhöfe. Kennst du den Olsdorfer Friedhof? Soll soweit ich weiß, der größte Europas sein.
    Der hat 13 Kapellen.
    Ich war als Kind sehr oft dort, wenn ich bei meiner Tante zu Besuch war. Und ich habe mich immer gewundert, warum es Olsdorfer FRIEDHÒF heisst, denn ich habe nie Gräber gesehen, nur viele Teiche, noch mehr begrünte und bepflanzte herrliche Rasengebiete usw.
    Mir gefällt das, warum sollte man die Toten nicht einbeziehen in besinnliche Gespräche, Kinderspiele und vieles mehr.

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    1. Danke für das Kompliment. 🙂
      Den Ohlsdorfer Friedhof kenne ich leider bislang nur vom Hörensagen, aber ansehen werde ich ihn mir definitiv, wenn ich mal wieder in der Hamburger Ecke unterwegs bin. Ich finde die Idee sympathisch, auch Friedwälder sind eine nette Idee für die Totenruhe. Ich persönlich mache „meine“ Verstorbenen ohnehin nicht an Gräbern fest, sondern an bestimmten prägenden Erinnerungen, die ich mit ihnen verbinde oder an Gegenständen. Andererseits mag ich die Vorstellung, die Toten haben eine bestimmte „Adresse“, ganz gern. Das ist für mich nachvollziehbarer: Ein Grab als Haus, mit Grabstein als Klingelschild, wenn du so willst.

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      1. Der Melatenfriedhof gehört zu den Orten, die ich immer schon aufsuchen wollte und doch noch nie besucht habe. Wenn ich in Köln bin, wandle ich öfter über den Westfriedhof, auf dem ich als Kind ab und an ohne jedes Schuldbewusstsein ein Blumensträusslein für die Mutti klaute, als Teeny während des Knutschens eingeschlossen wurde, was ich dann doch fürchterlich gruselig fand und heute die Grabstätten einiger Nachbarn und auch Freunde betrachten kann. Es gibt dort auch ein kleines unscheinbares Grab mit vielen Walderdbeeren. Einerseits erinnert es mich an Fontanes Ballade über Herr von Ribbeck, andererseits mochte ich noch nie und niemals ein Erdbeerchen davon naschen. Imposant erscheinen dort mansche „Zigeunergräber“, in deren Mausoleen verwilderte Katzen leben. Daran musste ich denken, als ich die vielen Katzen auf dem Bergfriedhof in Eyüp, Istanbul sah, die dort die Grabsteine zu bewachen scheinen.

        Die Asche meines Vaters ist im Friedwald bei Bad Münstereifel beigesetzt. Es ist jedes Mal ein schöner Wanderausflug dahin, immer verbunden mit einem Suchspiel. Aber schließlich finden wir ja doch den richtigen Baum und sogar die Stelle, wo die Urne beigesetzt wurde. Dort wachsen Steinpilze, was zu dem passionierten Pilzsammler gut passt. Und trotzdem, auch diese kann ich nicht ernten und dann in der Pfanne lecker braten. Da macht mir meine Fantasie einen dicken Strich durch die Rechnung.

        Deine Fotos sind klasse. Was so ein neuer Apparat doch bewirken kann 😉

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      2. Ich bin auch erstaunt. Okay, ich bearbeite ein wenig nach, aber die Bilder fühlen sich durch die Kamera anders an. So krass ist mir das noch nie aufgefallen.
        Das mit den Steinpilzen ist wunderbar: Das Grab sucht sich den Toten. Ich kann aber verstehen, dass man davon nicht naschen will. Würde mir wohl so gehen wie dir.
        Und den Westfriedhof merke ich mir mal zum Vorbeischauen. Dann gibts halt Katzen statt Eichhörnchen. 🙂

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      3. Es ist schön, dass die Menschen so verschieden sind.
        Ich mag keine Gräber, das ist mir zu heuchlerisch, wenn Tote plötzlich soooo umsorgt werden, also die Gräber….und zu Lebzeiten eher abfällig behandelt wurden.
        Meine Oma war der liebste Mensch in meinem Leben, ich war vor über vierzig Jahren auf ihrer Beerdigung und seither nie mehr an ihrem Grab, wozu auch, sie ist in mir mehr vorhanden als das wurmstichige Etwas, was in dem Grab, wenn überhaupt, noch übrig ist.
        Ich bin meinen Eltern sehr dankbar, dass sie beide sich für die Körperspende entschieden haben, so gibt es weder eine Beerdigung noch ein Grab.
        Ich selbst habe es für mich auch so entschieden. Ist auch billiger, kostet nämlich nix.
        Gräber bedeuten für mich persönlich nur Ärger, Mühe, Kosten.

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      4. ja, es ist gut, dass Menschen verschieden sind. Ich denke mit pauschalen Aussagen wie „das ist mir zu heuchlerisch, wenn Tote plötzlich soooo umsorgt werden, also die Gräber….und zu Lebzeiten eher abfällig behandelt wurden.“ wird dadurch nicht jedem gerecht. Für mich sind Gräber Treffpunkte, an denen man zusammenkommt und Erinnerungen austauscht. Es muss so nicht sein, kann aber 😉

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      5. Deshalb schrieb ich ja, dass es gut ist, wenn die Menschen verschieden sind.
        Für MICH ist es heuchlerisch und keine Pauschalaussage, ich habe es nie anders erlebt und ich war bei sehr vielen Beerdigungen, ich habe schon hunderte Sterbebegleitungen gemacht, Wahrhaftigkeit habe ich nie erlebt. Ich spreche natürlich auch hier nur für MICH, für andere kann ich nicht sprechen.
        Was Gräber betrifft, so kenne ich von kindauf nur Ärger über die Kosten, Ärger mit Grabnachbarn, die sich aufregen, wenn welke Blumen auf dem Grab sind und man dadurch zum Dorfgespräch wurde….Stöhnen über die Arbeit, die man mit den Gräbern hat….

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      6. Ja, das ist wirklich so. Liebe und Ehrlichkeit habe ich ständig vermisst. In der Regel waren keine Angehörigen anwesend, weil sie zerstritten war. Wenn in seltenen Fällen mal welche da waren, wurde in Anwesenheit des Sterbenden arg gestritten ums Erbe, so dass ich sie rausgeworfen habe.
        Ich weiß, dass jeder sich selbst die Umstände in seinem Leben und auch in seinem Sterben schafft, dennoch ist es manchmal schwer auszuhalten, weil ich denke, dass letztlich keiner so sterben möchte.
        Wenn es Liebe gibt, dann wird der Sterbende wohl auch selbst versorgt und begleitet und es braucht keine Sterbegleitung von außen.

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      7. Und man leistet einen Beitrag zur Ausbildung angehender Ärzte. Ich habe das, im Unterschied zur Organspende, für mich noch nicht entschieden. Dafür weiß ich zu wenig über meine Fahrwasser: Allein, zu zweit, zu vielen, das spielt für mich eine wichtige Rolle bei der Entscheidung.

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  2. Friedhöfe sind ein Ort der Stille.
    Wenn ich Zeit habe, besuche ich sie gern…auch wenn ich keine Zeit habe, wegen der dort ruhenden Angehörigen.
    Und Kindergräber gehören auf einen Friedhof, wo sonst sollten die Hinterbliebenen Trost finden können.
    Ehrfurcht und Dankbarkeit vor dem Leben schenken sie und Trauer.
    Einen guten Sonntag für dich.

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    1. Ja, sie gehören dort hin. Ich fand es nur etwas unglücklich, alle Kindergräber auf einer Parzelle anzusiedeln und sie nicht über den Friedhof zu verteilen. Die Konzentration des Leides fand ich als Kinderloser schon erschütternd, ich könnte mir vorstellen, für die Eltern ist das auch immer eine zusätzliche Belastung.

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      1. Liebe Arabella, ich bestehe sogar drauf, dass man mir widerspricht. Im besten Fall lerne ich dazu, im schlimmsten Fall bietet der Kommentar anderen Leser*innen eine andere Sicht. Das ist dann auch großartig. In diesem Fall ist der Widerspruch allein schon wichtig, weil ich noch nichtmal die Erfahrung des Kinderhabens kenne. Und in der Tat, ich kann deine Sicht gut nachvollziehen. Wahrscheinlich sind solche Begegnungen sogar tröstlicher als die Anteilnahme, die von nicht Betroffenen gespendet wird. Vielen Dank für duesen wichtigen Punkt!

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  3. das foto mit der rose gefällt mir gut wegen der schärfe/ nichtschärfe und wegen farbe/nichtfarbe.
    „fremde“ friedhöfe mit imposanten gräbern, ziehen mich magisch an.
    „ohlsdorf“ steht auch auf meiner liste.
    der bislang beeindruckenste ist -wie ich schon mal schrieb-
    der alte friedhof in nizza.

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  4. Ich habe über 30 Jahre in Köln gelebt, tausende Male bin ich am Melatenfriedhof vorbeigefahren. Aber ich habe ihn nie besucht. Zum einen liegt das wohl daran, dass dort kein Mensch liegt, den ich kannte. Zum anderen hatte ich in dem Alter wohl so überhaupt keine Beziehung zu Friedhöfen. Nun, hier in Paderborn, mag ich den Ostfriedhof recht gern. Dort liegt zwar auch keiner, den ich kenne, aber ich mag die Atmosphäre dort. Die meisten Grabstellen, die schon seit langem existieren, sind gepflegt und mit frischen Blumen geschmückt. Andere Gräber liegen verlassen da. Das macht mich dann schon etwas traurig und ich frage mich, ob diese Toten wohl zu Lebzeiten auch so einsam waren….

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    1. Das ist teilweise der Fall. Hier auf dem Dorf liegt es allerdings oft einfach daran, dass die Altforderen ein Grab haben wollten, der Nachwuchs aber ganz woanders lebt und die Freunde entweder ein paar Parzellen weiter wohnen oder zu gebrechlich für die Grabpflege sind. Aber insgesamt: Grabpflege ist etwas, das in meiner Generation auch schlicht keine Rolle spielt. Meine Oma hingegen hat das auch in jungen Jahren sehr erfüllend gefunden.

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      1. Sollen, nein. Sicher nicht. Pinterest ist eine ganz nette Spielerei, man kann sich Pinwände einrichten und Homepages dort mit einem Bild festpinnen. Von Sinnsprüchen bis zu Rezepten findet man so ziemlich alles. Ich finde es eine nette Sache, schöne Dinge, Wunschlisten, die ich bislang als Lesezeichen bei Delicious verwaltet habe, optisch ansprechender zu verwalten. Und beim Stöbern auf anderer Leute Pinnwände finde ich hin und wieder eine großartige Anregung wie dieses famose Rezept für „gesunde“ Brownies: http://www.wunderweib.de/kochen/kalorienarme-brownies-apfelmus-statt-butter-a313289.html

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