Eurovision Song Contest Malmö 2013 – CD 1

Ich habe noch nie eine CD besprochen, seid also nachsichtig mit mir und teilt mir mit, was ich hätte anders machen können, was ich hätte ansprechen können und was überflüssig ist. So viel als Vorbemerkung.

Ich bin ein großer Fan des Eurovision Song Contest. Der liegt nun schon ein wenig zurück und mein Gedächtnis ist schlecht, an die einzelnen Auftritte kann ich mich kaum noch erinnern und ebenso wenig, wie die Leute live geklungen haben. Eigentlich ganz gute Voraussetzungen, wenn es um die Musik gehen soll, wie ich finde. Man ist in seiner Meinung vor Allem vom verehrten Peter Urban nicht mehr gar so sehr beeinflusst.

Da es hier um den Eurovision Song Contest geht, bleibt es nicht aus, dass viele Stücke eher belanglos sind. Das heißt nicht, dass man sie sich nicht gerne einmal oder zweimal anhört, aber irgendwann haben sie sich verschlissen. Ein paar Lieder werden es erfahrungsgemäß allerdings schaffen, das ganze Jahr über hörbar zu bleiben. Anders formuliert: Einige Stücke werden auch zum nächsten ESC noch in meiner Playlist hängen, vielleicht sogar noch länger, wie das unheimlich lustige Shalalie Shalala, mit dem die Niederländerin Sieneke uns 2010 erfreut hat. Zugegebenermaßen ein wenig trashig, aber ein Ohrwurm, der gute Laune macht. Damit ist das hier auch eine Erinnerung. Im nächsten Jahr werden wir sehen können, wie sich meine Einstellung gewandelt hat.

Weitere Vorbemerkung: Gehört habe ich alle Stücke, weil ich natürlich die beiden Halbfinale und das Finale geschaut habe, die CD habe ich auch schon einmal gehört – ganz unvoreingenommen werde ich also nicht sein, bekannt sind mir die Stücke schon. Jetzt aber genug palavert, wollen wir doch mal sehen, was uns geboten wird:

1. Adrian Lulgjuraj & Bledar Sejko – Identitet (Albania)

Getrommel zu Beginn, dann ein bisschen Ethnosound aus der Dose. Die Stimme des Sängers ist schön rauh und das Lied wird in der Landessprache(?) dargeboten. Das könnte funktionieren. Das mag ich am Eurovision Song Contest – ich will die Lieder nicht unbedingt verstehen, ich will mich am Klang erfreuen und dazu gehört für mich gelegentlich auch die Konfrontation mit unbekannter Zunge und für das deutsche Ohr ungewöhnlichen Klängen.

Insgesamt ist es allerdings eine 08/15-Rocknummer, durchsetzt mit ein paar Geigen, gewöhnlicher Radiosound, der nebenbei laufen kann. Ich denke, man kann auf die Musik gut abspülen.

2. Dorians – Lonely Planet (Armenia)

Bei den Dorians regnet es zu Beginn, ein Sänger schmachtet zum Gezupfe einer Gitarre herum, erinnert ein wenig an die Balladen, die uns in den 90ern von diversen Boybands dargeboten wurde. Um davon abzulenken, setzt im Refrain eine E-Gitarre ein, damit es nicht zu zuckersüß daherkommt. Allerdings ist das, was stimmlich gezeigt wird, weiterhin auf dem Niveau der Backstreet Boys, sodass man jetzt vielleicht darüber nachdenken könnte, sein Geschirr abzutrocknen.

3. Natália Kelly – Shine (Austria)

Die Österreicher sind ja ein Fall für sich. Letztes Jahr haben sie sich mit den Trackshittaz was getraut. Eigentlich mag ich keinen Hiphop, aber die Nummer war wenigstens lustig. Nátalja Kelly ist hingegen eine Pop-Sängerin, mit einer eher dünnen Stimme. Eine modernisierte Ballade, geht entfernt in die Richtung von Rihannas Diamonds. Drei Songs, bislang nur Radiogedudel. Bis hierher fehlt mir noch das Besondere. Wenn das so weiter geht, fühle ich mich genötigt, den Review abzubrechen.

4. Farid Mammadov – Hold Me (Azerbaijan)

Ein Sänger und ein klimperndes Klavier im Hintergrund. So beginnt das nächste Stück. Da wittert man eine Wesensverwandschaft zum armenischen Beitrag. Hier wird allerdings auf die E-Gitarre als Feigenblatt verzichtet, dafür spielt man mit diversen computergenerierten Sounds herum. Der Sänger hat dafür mehr drauf. Er schmonzettet sich souverän durch das Stück und wahrscheinlich liegen ihm die Mädels dafür zu Füßen. Diese gequälte Seele, die sogar einen Tonartwechsel durchmachen muss, zieht alle Register, die man so ziehen muss, wenn man gewinnen will. Da ich hier aber keine Sieger mehr zu küren habe, wäre der Song als Gewinner ganz schnell in der Versenkung verschwunden.

5. Roberto Bellarosa – Love Kills (Belgium)

Noch so ein Stück, dass ruhig beginnt. Ich sehne mich beinahe schon nach Beitrag Nr. 1 zurück. Die stimmliche Qualität hat sich aber noch einmal verstärkt, auch wenn ich das Gefühl habe, der ist nachträglich noch ein wenig geglättet worden. In der zweiten Strophe mogeln sich ein paar Beats hinein, vielleicht eine kleine Verneigung vor dem Eurodance der 90er? Der Refrain bekommt auch Gesellschaft von Dosensound und einem Klavier, wenn ich das richtig höre. Immerhin der Versuch, einen Song zu machen, der gut klingt. Hier stehen die Chancen gut, sich zumindest bis zum Herbst in meiner Playlist zu bleiben.

6. Elitsa Todorova & Stoyan Yankoulov – Samo shampioni (Bulgaria)

Bulgarien spielt die Ethno-Karte. Endlich wieder was, was den ESC für mich zum ESC macht. Irgendeine Tröte im Hintergrund und weiblicher Gesang, der irgendwie volkstümlich wirkt. Sehr rhythmisch, dummerweise für mein Kartoffelohr auch ein wenig schief – aber nicht unangenehm schief. Es klingt bloß fremd und macht Lust, genauer zuzuhören, sich in die Harmonien einzufinden. Wenn das gelungen ist, klingt es richtig gut und macht Stimmung. Leider sind die Stimmchen ein wenig dünn. Das macht es wieder weniger angenehm. Ein Trommelsolo im zweiten Drittel, bevor man nochmal durch den Refrain geführt wird, sorgt für Abwechslung, sodass man am Ende immerhin die Hüften kreisen lässt.

7. Alyona Lanskaya – Solayoh (Belarus)

Ich war versucht, weiterzuschalten. Ich mag die belarussischen Beiträge im Contest beim ersten Hören eigentlich nie, weil sie unheimlich kitschig sind und man ihnen anmerkt, wie beinahe verkrampft alle Register gezogen werden, um einen Sieg zu landen. So war es bislang immer. I love Belarus war auch schrecklich – dummerweise so schlecht, dass man es sich immer wieder anhören musste. Solayoh ist furchtbar auf Party getrimmt, gleichzeitig erinnert es entfernt an Ruslanas Wild Dances und auch wenn ich die belarussischen Beiträge auch in Zukunft nicht mögen werde, wird auch dieses Lied wohl dummerweise bei mir zum Ohrwurm werden.

8. Tasaka – You and Me (Switzerland)

Dadadada – Hey – Dadadada – Hey – Dadadada – Hey. Fetziger Beginn, dann eine Stimme, der es an jedem emotionalen Ausdruck mangelt, viel hahahaha oder Dadadada oder Lalalala. Die instrumentalen Zwischenstücke sind darum bemüht, es fetzig zu machen, aber sobald jemand anfängt zu singen, hat man das Gefühl, da wurden Zlatko oder Jürgen ins Plattenstudio geholt, man hat ihnen einen Text in die Hand gedrückt, ne Melodie vorgepfiffen und jetzt müssen sie das einsingen. Stellt euch das vor – stellt euch vor, es ist der erste Versuch, der danach bearbeitet wurde, damit es zumindest nicht schief klingt, dann wisst ihr, wie es klingt. Verve ist ein schönes Wort, das man selten liest – und in diesem Fall auch ein völlig unpassendes Prädikat wäre.

9. Despina Olympiou – An Me Thimase (Cyprus)

Noch so ein Grund, warum man den Eurovision Song Contest mögen könnte. Nicht nur, dass Despina Olympiou ein ziemlich cooler Name ist und sie auf griechisch singt, wie ich vermute, man bekommt hin und wieder auch eine Ballade geboten. Ballade muss nicht großes Drama sein, kann auch ganz unprätentiös daherkommen, mit minimalistischer Instrumentierung. Wenn man das macht, braucht man allerdings eine Sängerin oder einen Sänger, deren Stimme die Leere ausfüllt – oder man setzt die entstehende Leere als Stilmittel ein, setzt bewusst auf die leisen Töne. Das hätten die Zyprioten versuchen sollen, denn die Leere füllt die Stimme leider nicht.

10. Cascada – Glorious (Germany)

Muss ich Cascadas immer gleichen Sound kommentieren, der in diesem Fall auch noch ganz dreist genau so klingt wie der Vorjahressieger? Ich bin kein Fan von Cascada, ich hielt Glorious für die falsche Wahl – andererseits war ihr Live-Auftritt ganz gut, die Platzierung war unverhältnismäßig schlecht, vor Allem, wenn man sich so manchen der anderen Beiträge nochmal anhört. Das sei zur Verteidigung von Cascada gesagt. Ansonsten ist das dennoch Konserven-Dance-Musik. Wenn ich eine Party veranstalten würde, dann käme es auf die Playlist. Ich kann Partys aber nicht ausstehen, also ist das eher ein Fall für den Mülleimer.

10 von 20 Tracks durch, bislang lediglich Bulgarien und Belgien mehr als nur durchschnittliche Hintergrundbeschallung. Mein Geschirr ist mittlerweile sauber. Wenn das so weiter geht, ist am Ende der CD auch noch jedes meiner Bücherregale abgestaubt.

11. Emmelie de Forest – Only Teardrops (Denmark)

Direkt dahinter folgt der Siegersong des diesjährigen Eurovision Song Contest. Es fällt sofort die Flöte auf, die einen lächeln lässt. Emmelie die Forest hat zudem eine schöne Stimme, die Flöte ist nicht bloß zu Beginn des Stücks da, um die Leute anzufixen, sie fistelt sich durch das gesamte Stück, wirkt trennend zwischen Strophen und Refrain, bleibt aber im Hintergrund auch irgendwie immer da und bildet eine Klammer. Ansonsten ist das Ganze auch noch sehr rhythmisch, gezielter Einsatz von Trommeln macht das ganze ein wenig mystisch, es ist unheimlich eingängig. War am Abend des Contest nicht mein Favorit, aber jetzt, wo ich den Song zum 4. oder 5. Mal gehört habe, verstehe ich es. Wesentlich mehr Potential als Running Scared oder Euphoria, den Siegern der vorhergegangenen Jahre und ein Kandidat, das ganze Jahr auf der Playlist zu bleiben.

12. Birgit Õigemeel – Et Uus Saaks Alguse (Estonia)

Eine Frau, eine mir unbekannte Sprache (Ist das estnisch? Sieht aus wie finnisch), eine Ballade, die nur mit Stimme und Klavier auskommt, zumindest zu Beginn. Zum Refrain gesellt sich dann noch ein wenig mehr Instrumentierung hinzu. Fast das gleiche Konzept wie in Zypern. Damit bietet sich der direkte Vergleich an. Das Arrangement der Zyprioten war weniger aufgeregt. Die Esten haben ihrer Sängerin wohl nicht gar so viel zugetraut. Damit hatten sie recht – es gelingt ihr nur gerade so, sich gegen die Hintergrundmusik durchzusetzen. Denkt man. Doch dann greift sie hinten raus doch noch in ihre Trickkiste – Balladentrick 17: Lauter hoher gehaltener Ton und sie zeigt, dass sie stimmlich zwar nicht überragend, aber überdurchschnittlich ist – jedenfalls besser als die Zypriotin.

13. El Sueño de Morfeo – Contigo Hasta El Final (Spain)

Dudelsack! Dudelsack! Dudelsack! Was mancher vielleicht nicht weiß, das ist auch in Spanien und Frankreich ein Instrument, das durchaus auch Tradition hat. Sie singt spanisch, das Lied plätschert erst einmal wunderbar entspannt vor sich hin, passt gut zum sommerlichen Wetter, irgendwann lässt man eine E-Gitarre im Hintergrund mitschrammeln und es kommt Stimmung auf. Langsam habe ich aber das Gefühl, es liegt an meinen Boxen, dass die Sängerin gegen die Begleitung ankämpfen muss. Das ändert nichts daran, dass die Tempowechsel und die gesamte Anlage des Songs richtig Laune machen, das ist was für den Sommer.

14. Krista Siegfrids – Marry Me (Finland)

Eine Katy-Perry-Gedenknummer, was mich zu der Frage führt, ob Katy Perry noch lebt, dass man so dreist fleddern darf? Es geht ums Heiraten, dementsprechend läuten im Hintergrund immer mal wieder irgendwelche Glocken. Oh oh, oh oh ah Ding Dong, Oh oh, oh oh ah Ding Dong sag ich dazu nur. Die Nummer ist herrlich albern, auch wenn es die dreiste Kopie eine Erfolgskonzepts ist. Aber lieber gut geklaut als schlecht selbst gemacht, gell? Lässt sich anhören, bleibt aber auf Radioniveau.

15. Amadine Bourgeois – L’enfer et moi (France)

Französische und britische Beiträge sind in den letzten Jahren meist unverdienterweise völlig untergegangen. Engelbert hat letztes Jahr den versammelten Jungspunden gezeigt, was Musik ist und ist trotzdem untergegangen. Den Franzosen erging es eigentlich immer genau so. Die Briten setzen wieder auf einen großen Namen (dazu im nächsten Lied), die Franzosen setzen auf das nur theoretisch und mit den Mitteln der Gentechnologie mögliche Kind von Zaz und Amy Winehouse, wenn ich das richtig verstehe. Französischer Chanson-Soul. Ungewöhnlich, weitestgehend spärlich instrumentiert, mit einer großartigen Stimme garniert. DAS ist ein guter Song. Bislang mein Favorit.

16. Bonnie Tyler – Believe in Me (United Kingdom)

Ich mag Bonnie Tyler – vor Allem ihre rockigeren Sachen. Zu „I Need a Hero“ gehe ich regelmäßig ab. Das singe ich unter der Dusche. Bonnie Tyler kann auch die ruhigeren Sachen, das hier ist so ein ruhigeres Stück. Ihre Stimme ist allerdings alt geworden, das hört man deutlich. Sie ist nicht bloß rauh, das machte die Stimme aus, sie klingt irgendwie erschöpft. „Believe in me“ ist wohl eine Ballade, so eine Bonnie-Tyler-Ballade, allerdings klingt sie nicht besonders und man hat so das Gefühl, dass sie den Glauben an sich ein wenig verloren hat. Es fehlt der Ausdruck, das Gefühl, man bleibt unberührt. Das ist schade, denn wie gesagt: Ich mag Bonnie Tyler.

17. Sopho Gelovani & Nodiko Tatishvili – Waterfall (Georgia)

Ein Duett, ein männlich-weibliches Duett. Wenn ich das richtig überblicke, hatten wir das noch nicht, dabei war das einige Jahre mal schwer angesagt. Wieder eher das, was man eine Ballade nennen könnte. Die beiden Stimmen harmonieren gut, leider so gut, dass man sie beim Zusammensingen manchmal kaum auseinanderhalten kann, was ich bei Duetten eigentlich immer schade finde. Die leben auch ein wenig davon, dass man immer zwei Stimmen hat, die sich zwar annähern, aber nie gleich werden.

18. Koza Mostra & Agathonas Iakovidis – Alcohol is free (Greece)

Wieder Ethno-Sounds. Ich will mich ja nicht blamieren, deshalb erwähne ich keine griechischen Volkstänze, es klingt jedenfalls wie ein griechischer Volkstanz. Nach dem Intro geht allerdings der Punk ab. Griechisch angehauchte Ska-Musik habe ich noch nicht gehört. Spanischer Ska war mir schon bekannt und wird von mir in Form von Ska-P häufiger gehört, aber griechischer Ska war mir neu. Was es da für Qualitätskriterien geben könnte, weiß ich nicht, aber ich mag die Mischung aus griechischer Volksmusik und den Bläsern und den Rhythmen. Und für Gratis-Alkohol bin ich auch zu haben, in diesem Sinne kann die Party beginnen und das Lied sich gute Chancen ausrechnen, mir ein ganzes Jahr lang Freude zu bereiten.

19. Klapa s Mora – Mizerja (Croatia)

Balladen werden leider recht selten von Männern gesungen. Noch seltener erlebt man es, dass es mehrere tun, es sei denn, man hört die drei, vier, fünf, zehn, zweiundvierzig hundert oder siebenhundertfünfundneunzigtausenddreihundertvierundzwanzigkommanullzwo Tenöre. Daran erinnert die Nummer. Weitestgehend ruhig und unaufgeregt, mit Streichern unterlegt – klingt einfach nur schön. Das und die Tatsache, dass es so lang gedauert hat, siebenhundertfünfundneunzigtausenddreihundertvierundzwanzigkommanullzwo zu tippen, bringt mich dazu, den Song gleich nochmal zu hören, um noch einen besseren Eindruck zu bekommen.

Und auch das zweite Hören direkt hintereinander lässt den Song nicht langweilig werden. Er ist wirklich einfach nur schön. Die Instrumentalbegleitung ist manchmal ein wenig schmalzig und dick aufgetragen, aber das passt zu dem Lied. Ist ein wenig wie ein modernisierter Männerchor – ein guter Männerchor.

20. ByeAlex – Kedvesem (Hungary)

Ich gebe es gleich zu Anfang zu, das war mein Favorit, ich habe für das Lied natürlich angerufen und mich gefreut, dass Deutschland den Ungarn 12 Punkte gegeben hat. Das Lied ist unheimlich entspannt, es ist trotz seiner scheinbaren Monotonie einfach unheimlich schön (schon wieder das Wort, ich mir fällt aber nichts Passenderes ein) und es hat den Sprachenbonus. Ich weiß nicht, was er singt und wenn es seine Einkaufsliste ist: Wenn jemand seine Einkaufsliste so eingängig und cool einsingt, muss das Kunst sein. Diesem Lied schenke ich mein Herz.

Fazit: Viel Durchschnitt dabei. Einiges ragt ein wenig heraus, vieles ist belanglos, einiges ist nicht so gut, aber es sind auch keine Totalausfälle dabei. Bevor ich den Eintrag beende, halte ich noch einmal kurz inne und lasse euch an meinen Top 5 und Flop 5 teilhaben. Danach werde ich in Endlosschleife Kedvesem hören. Die zweite CD gibt es dann die Tage.

Die fünf Besten – Das Beste zuerst

ByeAlex – Kedvesem (Hungary)

Klapa s Mora – Mizerja (Croatia)

Koza Mostra & Agathonas Iakovidis – Alcohol is free (Greece)

Amadine Bourgeois – L’enfer et moi (France)

Emmelie de Forest – Only Teardrops (Denmark)

Die fünf Schlechtesten, das Übelste zuerst

Dorians – Lonely Planet (Armenia)

Despina Olympiou – An Me Thimase (Cyprus)

Tasaka – You and Me (Switzerland)

Alyona Lanskaya – Solayoh (Belarus)

Bonnie Tyler – Believe in Me (United Kingdom)

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6 Kommentare zu „Eurovision Song Contest Malmö 2013 – CD 1

  1. Und mein erster Kommentar. *freu* Danke für das positive Feedback – CD2 gibt es dann die Tage, so ein Buch kann man ja immer mal wieder nebenbei lesen, aber so ein einzelnes Musikstück, dann was dazu schreiben, dann n paar Stunden Pause… Das liegt mir nicht. Außerdem wird es dann wahrscheinlich weniger kurzweilig. 😉

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  2. Servus mein Lieber, Miss Socko hier 🙂
    Ich hab dein Review auch grad gelesen und mich recht amüsiert, super! Obwohl ich den Song Contest garnicht mitbekommen habe, wie ich zugeben muß (also abgesehen davon, daß Österreich erwartungsgemäß ausgeschieden ist, und wie ich lese, wohl zu Recht ;)). Weiter so!

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    1. Hey, danke für die Rückmeldung. Freut mich, dass meine neue Signatur offenbar wahrgenommen wurde, hat sich also gelohnt. 🙂 Und wenn mein Beitrag ohne eigene Wahrnehmung amüsant ist, dann hab ich wohl alles richtig gemacht. *heimlich freu*

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      1. Hihi, ja, ich bin über deine Signatur hergekommen. 😀
        Ahja, übrigens, was ich vorher vergessen habe: Bei deiner Bestenliste ist Kroatien zwei Mal drin. Ich vermute, das ist nicht Absicht, oder?

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      2. Da hast du völlig recht und da sieht man mal, wie böse Copy und Paste mit fremden Worten ist, die man kaum aussprechen kann. Rang Drei geht natürlich vorläufig an Griechenland, zumindest bis zum großen Gesamtranking irgendwann Ende der Woche, wenn ich den Review von CD2 auch schaffe. *g*

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